Mittelständische Wirtschaft stärken
Der anhaltende Aufschwung und der robuste Arbeitsmarkt in Deutschland treiben die Steuereinnahmen weiter in die Höhe. Dank hoher Beschäftigung und steigender Löhne profitieren die öffentlichen Kassen insbesondere vom gestiegenen Lohnsteueraufkommen. Das Gefühl sicherer Arbeitsplätze und steigender Einkommenserwartungen treibt zudem den privaten Konsum an, was dem Staat wiederum wachsende Einnahmen aus der Umsatzsteuer beschert. Bund, Länder und Gemeinden verbuchten 2017 ein Aufkommen von gut 734,5 Milliarden Euro. Das sind 4,1 Prozent mehr als im Vorjahr.
Kaufleute zahlen Steuern vor Ort
Zu dem hohen Steueraufkommen trägt EDEKA maßgeblich bei. So hat allein die EDEKA-Zentrale im Jahr 2017 insgesamt Steuern in Höhe von rund 114 Millionen Euro an die Finanzbehörden überwiesen. Die von den einzelnen selbstständigen Kaufleuten unmittelbar abgeführten Steuern liegen um ein Vielfaches höher.
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Quick Facts
Im ersten Quartal 2016 ist das Steueraufkommen (ohne reine Gemeindesteuern) kumuliert um 5,4% angewachsen. Die gemeinschaftlichen Steuern überschritten das Vorjahresniveau um 6,0% (Quelle: BMF)
Allein rund 9.000 Informationspflichten aus dem Bundesrecht belasten die deutsche Wirtschaft mit Bürokratiekosten in Höhe von rund 50 Mrd. Euro pro Jahr (Quelle: Destatis)
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Der EDEKA-Verbund ist seit mehr als 115 Jahren ein freiwilliger und genossenschaftlicher Zusammenschluss selbstständiger Kaufleute des Lebensmitteleinzelhandels. Mit seinen rund 3.200 unabhängig agierenden Einzelhändler:innen lebt EDEKA den genossenschaftlichen Gedanken von Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Durch diese Dezentralität ist EDEKA in allen Regionen Deutschlands fest verankert.
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Die deutsche Gesellschaft leidet wie viele westliche Nationen in Teilen unter Übergewicht und Fettleibigkeit. Bei Kindern und Jugendlichen stagnierte die Häufigkeit von Übergewicht und Fettleibigkeit in den letzten Jahren auf hohem Niveau. Gegenüber den 1990er-Jahren hat sich der Anteil der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen sogar deutlich erhöht (von 10% auf 15%).
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Sowohl in Städten als auch im ländlichen Raum ist ein Wandel der Versorgungsstrukturen wahrzunehmen. Im Lebensmitteleinzelhandel sind in den Städten die attraktiven Versorgungsschwerpunkte aus wohnnahen Lagen und auch aus den Stadtzentren in Verkehrslagen gewandert. Im ländlichen Raum dünnt sich die wohnnahe Versorgung immer weiter aus.
Ihr Ansprechpartner
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David Volkert
Senior Manager Public AffairsHamburg, Berlin