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Verantwortung

nebenan.de Stiftung

EDEKA und die nebenan.de Stiftung machen sich gemeinsam stark für gute Nachbarschaft.

nebenan Dresden

Fest verwurzelt in der Nachbarschaft

Die EDEKA-Kaufleute führen ihre Märkte meist in familiärer Tradition und bereits in zweiter oder dritter Generation. Sie sind fest in der Nachbarschaft verwurzelt, kennen ihre Kunden und engagieren sich im Interesse des Gemeinwohls in ihren Nachbarschaften, zum Beispiel für umliegende Kitas und Schulen, soziale Einrichtungen und örtliche Vereine. Gemeinsam mit den sieben regionalen Großhandelsbetrieben und der EDEKA-Zentrale setzen sie sich auch im Rahmen überregionaler Projekte für stabile gesellschaftliche Strukturen ein.

Lebendiger Zusammenhalt

Gemeinsam mit der nebenan.de Stiftung engagiert sich EDEKA seit 2018 für lebendige Nachbarschaften in Deutschland und unterstützt verschiedene Projekte zur Förderung und Stärkung nachbarschaftlich-gesellschaftlichen Engagements: Am Tag der Nachbarn feiern Menschen im ganzen Land lokale Feste mit dem Ziel, den Austausch unter Nachbarn zu fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Beim ersten Tag der Nachbarn am 25. Mai 2018, dem Europäischen Nachbarschaftstag, kamen deutschlandweit auf über 1.000 Festen rund 27.000 Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern.

nebenan.de Stiftung

Der deutsche Nachbarschaftspreis

Mit dem deutschen Nachbarschaftspreis zeichnet die nebenan.de Stiftung darüber hinaus jährlich wirksame nachbarschaftliche Projekte aus und unterstützt diese mit Preisen und Fortbildungsangeboten. Im September 2018 wurden wurden 16 Landessieger und drei Bundessieger vor rund 300 Gästen aus engagierten Nachbarn, Nachbarschaftsinitiativen sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft feierlich geehrt.

Auf dem 1. Platz landete dabei „Tausche Bildung für Wohnen“ aus Duisburg-Marxloh (NRW) mit einem Stadtteilprojekt, bei dem Bildungspaten benachteiligten Kindern neue Chancen eröffnen und im Gegenzug für ihr Engagement mietfrei im Viertel wohnen können.

Platz 2 belegte der „Demokratiebahnhof“ in Anklam (Mecklenburg-Vorpommern). Das Jugend- und Kulturzentrum trägt zur Entwicklung einer lebendigen Zivilgesellschaft bei und ermutigt junge Menschen, ihre Fähigkeiten im Interesse des Gemeinwohls einzubringen.

Den 3. Platz erhielt das „Nauwieser Picknick“ in Saarbrücken (Saarland) – ein jährliches Event mit Anwohnern aus allen Alters-, Herkunfts- und Einkommensgruppen, das die Nauwieser Nachbarn in Eigenregie organisieren und so die lokale Gemeinschaft stärken.

deutscher Nachbarschaftspreis