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Verantwortung

Gemeinsam für gute Nachbarschaft

Zusammen mit der nebenan.de-Stiftung engagiert sich EDEKA seit 2018 für lebendige Nachbarschaften in Deutschland. Verschiedene Projekte fördern und stärken das nachbarschaftlich-gesellschaftliche Engagement.

Lebendiger Zusamenhalt

Die nebenan.de Stiftung und EDEKA unterstützen seit 2018 den "Tag der Nachbarn". An dem bundesweiten Aktionstag feiern Menschen im ganzen Land lokale Feste mit dem Ziel, den Austausch unter Nachbarn zu fördern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Beim ersten Tag der Nachbarn im Jahr 2018 kamen – am Europäischen Nachbarschaftstag – deutschlandweit auf über 1.000 Festen rund 27.000 Menschen zusammen, um gemeinsam zu feiern.

Zum Tag der Nachbarn im Jahr 2019 waren es bereits mehr als doppelt so viele Festanmeldungen – insgesamt wurden 2.767 Feste ausgerichtet.

Die nebenan.de Stiftung und EDEKA unterstützen seit 2018 den

Fest verwurzelt in der Nachbarschaft

Die EDEKA-Kaufleute führen ihre Märkte meist in familiärer Tradition und bereits in zweiter oder dritter Generation. Sie sind fest in der Nachbarschaft verwurzelt, kennen ihre Kunden und engagieren sich im Interesse des Gemeinwohls in ihren Nachbarschaften, zum Beispiel für umliegende Kitas und Schulen, soziale Einrichtungen und örtliche Vereine. Gemeinsam mit den sieben regionalen Großhandelsbetrieben und der EDEKA-Zentrale setzen sie sich auch im Rahmen überregionaler Projekte für stabile gesellschaftliche Strukturen ein.

Tag der Nachbarn EDEKA

Der deutsche Nachbarschaftspreis 2019

Mit dem deutschen Nachbarschaftspreis zeichnet die nebenan.de Stiftung darüber hinaus jährlich wirksame nachbarschaftliche Projekte aus und unterstützt diese mit Preisen und Fortbildungsangeboten. Im Oktober 2019 wurden 16 Landessieger und drei Bundessieger vor mehr als 350 Gästen aus engagierten Nachbarn, Nachbarschaftsinitiativen sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft feierlich geehrt.

Auf dem 1. Platz landeten die Stinknormalen Superhelden aus Rathenow (Brandenburg): Eine Gruppe junger Menschen in Superheldenkostümen macht sich mit alltäglichen Superkräften gegen Ungerechtigkeit, Umweltverschmutzung und für eine grüne Nachbarschaft stark. In Rathenow sensibilisieren die Stinknormalen Superhelden Schulklassen für Umweltschutz & Nachhaltigkeit, pflegen den “Stinknormalen Stadtgarten” und engagieren sich für Obdachlose.

Den 2. Platz belegte der Mehrgenerationendorf Bietzerberg aus Merzig (Saarland). In den Dörfern des Bietzerbergs werden die demographischen Herausforderungen direkt vor Ort gelöst: Im einem rein ehrenamtlich sanierten Pfarrhaus wirken engagierte Nachbarn Alterseinsamkeit entgegen, entlasten bei der Pflege von Angehörigen und greifen da unter die Arme, wo familiäre Strukturen nicht mehr ausreichen.

Den 3. Platz erhielt Shalom Rollberg aus Berlin. Shalom Rollberg ist ein seit 2012 erprobtes und erfolgreiches Konzept zur Prävention und Bekämpfung von Antisemitismus im Rollbergviertel von Berlin-Neukölln. Die Idee ist einfach und dennoch wirkungsvoll: Vorwiegend muslimische Kinder und Jugendliche treffen im Rahmen von Bildungs- und Freizeitangeboten auf jüdische Alt- und Neuberlinern, die sich ehrenamtlich engagieren.

Deutscher Nachbarschaftspreis 2019: Auf dem 1. Platz landeten die Stinknormalen Superhelden aus Rathenow (Brandenburg)