Wie EDEKA der Politik Markteinsichten ermöglicht
Einen EDEKA-Markt verbinden die meisten Menschen mit Lebensmittelvielfalt und Genuss, aber nicht mit Politik. Jedoch steckt jede Menge davon zwischen Gemüseabteilung und Frischetheke, denn vom Arbeitsrecht über das Baurecht bis zur Lebensmittelkennzeichnung beeinflussen viele politische Entscheidungen die selbstständigen, mittelständischen EDEKA-Kaufleute ganz konkret. Daher möchten wir politischen Entscheidungsträgern die Möglichkeit bieten, Einblicke in den Arbeitsalltag unserer Kaufleute zu erlangen – inklusive dem Erlebnis, einmal selbst an der Kasse zu sitzen. Dabei folgen die politischen Marktbesuche drei wesentlichen EDEKA-Prinzipien:
Genossenschaftssystem
EDEKA ist kein zentral geführter Konzern, sondern ein genossenschaftlicher Verbund, in dem die Kaufleute in großer Eigenständigkeit über ihr Warenangebot, die Preise, ihre Marktausstattung und Personalfragen entscheiden. Die rund 3.200 selbstständigen Einzelhändler leben den genossenschaftlichen Gedanken von Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung.
Durch diese Dezentralität ist EDEKA in jeder Region Deutschlands fest verankert und ein bedeutender Arbeitgeber und Nahversorger. Daher möchten wir mit unseren Marktbesuchen politischen Entscheidungsträgern die Möglichkeit geben, mit EDEKA-Kaufleuten in Kontakt zu kommen. Als vor Ort aktive Geschäftsleute wissen diese am besten, welchen Herausforderungen sich der stationäre Lebensmitteleinzelhandel ausgesetzt sieht und welche konkreten Auswirkungen politische Entscheidungen auf den Handel haben.
Regionalität
EDEKA steht wie kein zweiter Lebensmittelhändler für Regionalität. Da EDEKA-Kaufleute selbstständig sind, können sie individuell mit kleinen regionalen Lebensmittelproduzenten kooperieren. Durch diese Form der Direktbeschaffung bei bis zu 200 Streckenlieferanten stützen die EDEKA-Kaufleute die mittelständische Wirtschaft und schaffen flächendeckend Arbeitsplätze vor Ort – nicht nur im Markt, sondern auch bei lokalen Erzeugern. Auch für die Produktion regionaler EDEKA-Eigenmarken spielen Hersteller vor Ort eine wichtige Rolle. EDEKA ist außerdem bedeutend als Nahversorger, gerade in dünn besiedelten Regionen. Diese Leistungen und ihre Bedeutung für die Region sind bei den Marktbesuchen erlebbar.
Soziales Engagement
EDEKA-Kaufleute sind immer auch sozial engagiert und unterstützen Kindertagesstätten, örtliche Sportvereine, Feuerwehren oder soziale Einrichtungen mit Spenden oder durch tatkräftiges Mitanpacken.
Den ganzheitlichen Rahmen unseres sozialen Engagements bilden die Partnerschaften mit der Deutschlandstiftung Integration und der nebenan.de Stiftung sowie die EDEKA Stiftung. Getragen werden deren Projekte, ganz im Sinne der genossenschaftlichen Idee, von den Kaufleuten vor Ort. Auch die Erlöse der Kassenaktionen im Rahmen der EDEKA-Marktbesuche kommen lokalen karitativen Einrichtungen zu Gute.
Kulinarische Leckerbissen der Politik
Deutschland ist das Land der Vielfalt und der regionalen Besonderheiten. Jede Region birgt ihre eigenen kulinarischen Spezialitäten, die es zu entdecken gilt. Die selbstständigen EDEKA-Kaufleute verkörpern genau diese Vielfalt, da sie vor Ort verwurzelt sind, die kulinarischen Vorlieben ihrer Region kennen und selbstständig ihr Sortiment bestimmen und so auch zahlreiche regionale Produkte anbieten können. Wir wollen die vielfältige Kulinarik in Deutschland sichtbar machen und fragen daher im Nachgang unserer Marktbesuche Politiker, welches Gericht in ihrem Wahlkreis typisch, speziell oder einfach besonders lecker ist.
Im direkten Austausch vor Ort
Die EDEKA-Marktbesuche ermöglichen Politikern, Einblicke in die Arbeit unserer Kaufleute zu bekommen.
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Gyde Jensen MdB (l.), EDEKA-Markt Ove Lück, Niebüll
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Marc Biadacz MdB (li.), EDEKA-Markt Weinle, Gärtringen
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Bettina Hagedorn, Parl. Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen (3. v. re.), EDEKA-Markt Jens, Burg/Fehmarn
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Hansjörg Durz MdB, (2. v. l.), EDEKA-Schmid, Neusäß-Steppach
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Dr. Karamba Diaby MdB (2. v. re.), E-Center Wilhelm, Halle/Saale
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Otto Fricke MdB (li.), E-Center Czaikowski, Krefeld
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Daniel Föst MdB (2. v. li.) und Landesvorsitzender der FDP-Bayern, EDEKA-Markt Stadler + Honner, München
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Elmer Brok MdEP (li.), Marktkauf Oldentrup, Bielefeld
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Nicole Bauer MdB (2. v. r.), EDEKA-Markt Wolf, Vilsbiburg
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Udo Schiefner MdB (1. v. re.) und Kirsten Lühmann MdB (2. v. re.) bei der Vorstellung eines Lkws mit Abbiegeassistent, Berlin
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EDEKA-Vertreter als Sachverständige zum Thema Abbiegeassistenzsysteme im Deutschen Bundestag
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Mahmut Özdemir MdB, EDEKA-Markt Daniels, Duisburg-Baerl
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Dr. Anne-Monika Spallek MdB (li.), EDEKA-Markt Neuhäuser, Billerbek
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Dr. Wolfgang Stefinger MdB (2. v. li.), EDEKA-Markt Sanetra, München
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Peter Aumer MdB (re.), EDEKA-Markt Gatzke, Mintraching
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Stephan Stracke MdB (mi.), EDEKA-Markt Böhm, Dirlewang
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Markus Ferber MdEP (re.), EDEKA-Markt Schmid, Neusäß-Steppach
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Albert Stegemann MdB (re.), EDEKA-Markt Konen, Meppen
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Axel Voss MdEP (2. v. li.), EDEKA-Markt Mohr, Bonn
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Jana Schimke MdB, EDEKA Marktkauf Rangsdorf
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Nadine Heselhaus MdB (li.), EDEKA-Markt Wilger, Borken
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Dr. Gero Hocker MdB (2. v. li.), E-Center Schieweck, Achim
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Patrick Schnieder MdB (re.), EDEKA-Markt Borsch, Kelberg
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Jens Geier MdEP, EDEKA-Markt Abaza, Essen
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Christian Dürr MdB, EDEKA-Markt Boekhoff, Ganderkesee
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Thomas Heilmann MdB (li.), EDEKA-Markt Potsdamer Chaussee, Berlin
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Maria Noichl MdEP (3. v. li.), E-Center van Dungen, Kolbermoor
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Dr. Ingrid Nestle MdB (r.), E-Center Frauen, Itzehoe
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Sebastian Roloff MdB, EDEKA-Markt Isargärten, München
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Hannes Walter MdB (2. v. li.), EDEKA-Markt Muschter, Finsterwalde
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Uwe Schmidt MdB (r.), E-Center Knauer, Bremerhaven
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Alexander Bartz MdB (li.), EDEKA-Markt Nielsen, Visbek
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Malte Gallée MdEP (2. v. r.), E-Center Massak, Bamberg
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Ulrich Lange MdB, EDEKA-Markt Baidinger, Wittislingen
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Stephan Pilsinger MdB (li.), EDEKA-Markt Spanjolli, München
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Isabel Mackensen-Geis MdB, E-Center Stiegler, Speyer
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Nina Warken MdB, E-Center Dürr, Tauberbischofsheim
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Andreas Jung MdB, EDEKA-Markt Baur, Konstanz
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Christoph de Vries MdB, EDEKA-Markt Struve , Hamburg
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Sebastian Fiedler MdB, EDEKA-Markt Paschmann, Mülheim an der Ruhr
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Albert Rupprecht MdB, E-Center Legat, Tirschenreuth
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Carmen Wegge MdB, EDEKA-Markt Häfner, Starnberg
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Dorothee Bär MdB, E-Center Frischemarkt Meyer, Haßfurt
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Wolfgang Schmidt Bundesminister für besondere Aufgaben der Bundesrepublik Deutschland, E-Center Struve, Hamburg
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Verena Hubertz MdB, EDEKA-Markt Eble, Trier
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Katharina Beck MdB, EDEKA-Markt Clausen, Hamburg
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Mark Helfrich MdB, EDEKA-Markt Boll, Wacken
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Sebastian Schmidt MdB, EDEKA-Markt Jens, Burg auf Fehmarn
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Alois Rainer MdB, EDEKA Stadler & Honner, Straubing
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Dr. Johann Wadephul MdB, EDEKA-Markt Hoof, Osterrönfeld
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Der EDEKA-Verbund ist seit mehr als 115 Jahren ein freiwilliger und genossenschaftlicher Zusammenschluss selbstständiger Kaufleute des Lebensmitteleinzelhandels. Mit seinen rund 3.200 unabhängig agierenden Einzelhändler:innen lebt EDEKA den genossenschaftlichen Gedanken von Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Durch diese Dezentralität ist EDEKA in allen Regionen Deutschlands fest verankert.
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In Politik und Gesellschaft wird täglich eine Vielzahl an Themen diskutiert, die den Lebensmitteleinzelhandel im Allgemeinen und EDEKA im Speziellen betreffen. Unser genossenschaftlich organisierter Verbund bringt sich auf kontinuierlicher Basis aktiv in diese öffentlichen Debatten um politische Rahmenbedingungen ein. Dabei vermitteln wir allen beteiligten Gesprächspartner:innen tief greifende Einblicke in die tägliche Arbeit der rund 3.200 selbstständigen EDEKA-Kaufleute.
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Sowohl in Städten als auch im ländlichen Raum ist ein Wandel der Versorgungsstrukturen wahrzunehmen. Im Lebensmitteleinzelhandel sind in den Städten die attraktiven Versorgungsschwerpunkte aus wohnnahen Lagen und auch aus den Stadtzentren in Verkehrslagen gewandert. Im ländlichen Raum dünnt sich die wohnnahe Versorgung immer weiter aus.
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