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Südbayern

Tiergesundheit und Tierwohl

Der genossenschaftliche EDEKA-Verbund engagiert sich seit vielen Jahren für mehr Tierwohl und Transparenz in seinem Angebot und baut den Anteil der tierischen Produkte, bei denen Zucht, Haltung, Transport und Schlachtung der Nutztiere den wachsenden Anforderungen der Kund:innen gerecht werden, weiter aus.

Kontinuierliches Engagement

EDEKA versteht das Engagement für Tiergesundheit und Tierwohl als einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess und arbeitet mit allen Beteiligten der Prozesskette direkt oder indirekt zusammen – von Landwirt:innen über Transporteur:innen und Schlachter:innen bis hin zu Einzelhändler:innen. In jeder Region verfügt EDEKA über Tierschutzbeauftragte, die unsere landwirtschaftlichen Vertragslandwirte zu dem Thema beraten, koordinieren und entsprechende Konzepte vorantreiben.

Auf regionaler Ebene kooperiert EDEKA mit dem Deutschen Tierschutzbund und führt bereits seit 2013 Schweine- und Geflügelfleisch sowie Eier und Milch mit dem Label "Für mehr Tierschutz", das besonders strenge Kriterien einfordert. Auch streben wir wie unsere Wettbewerber an, bis Ende 2030 nur noch Frischfleisch aus höheren Haltungsformen (3, 4 und 5) anzubieten - abhängig von Warenverfügbarkeiten mit deutscher Herkunft.

Marken der EDEKA-Regionen

Von Bio-Weiderind aus dem Schwarzwald bis Geflügel aus Schleswig-Holstein – insbesondere die regionalen Eigenmarken für Fleisch des EDEKA-Verbunds sind ein wichtiger Treiber bei der Entwicklung eines "Haltungswandels" in Deutschland.

Ein wichtiger Beitrag

EDEKA ist Gründungsmitglied und größter Beitragszahler der Branchen-Initiative Tierwohl (ITW). Ziel der Initiative ist es, gemeinsam mehr Verantwortung zu übernehmen und das Tierwohl in der Nutztierhaltung von Schweinen und Geflügel aktiv, flächendeckend und Schritt für Schritt zu verbessern.

Seit ihrem Start hat allein der EDEKA-Verbund mehr als 200 Millionen Euro in das Programm eingezahlt und damit einen wichtigen Beitrag geleistet, dass die teilnehmenden Landwirte ihre Ställe tierwohlgerechter umbauen konnten. Die Mindestkriterien der ITW liegen über den gesetzlichen Anforderungen und werden kontinuierlich weiter ausgebaut.

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