Der energieintensive selbstständige Lebensmitteleinzelhandel
EDEKA unterstützt die Energiewende als einen wesentlichen Baustein für eine nachhaltige und klimafreundliche Umwelt- und Energiepolitik. Die effiziente Nutzung von Energie hat für EDEKA höchste Priorität.
Energie bedeutet Verantwortung
Um im Wettbewerb bestehen zu können, ist der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) in Deutschland auf wettbewerbsfähige Energiepreise und verlässliche Stromnetze angewiesen. Der EDEKA-Verbund gewährleistet täglich die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigen und sicheren Lebensmitteln. Anspruch der rund 3.200 EDEKA-Kaufleute ist es, in den rund 11.000 Märkten nicht nur Trockennahrung und Konserven vorzuhalten, sondern dem Verbraucher frische sowie gekühlte oder tiefgekühlte Produkte anzubieten.
Mehr erfahren:
Wie steigende Energiekosten den selbstständigen Lebensmitteleinzelhandel treffen
Wie innovative Lösungen im EDEKA-Verbund zur Energieeinsparung beitragen
Wie der Strommarkt der Zukunft aussehen könnte
Quick Facts
Kostenbelastung durch die EEG-Umlage:
Für einen durchschnittlichen EDEKA-Markt (1.460 m² VKF, 500.000 kWh p. a.): 37.800 Euro pro Jahr
Für den EDEKA-Verbund: mehr als 320 Mio. Euro pro Jahr
Für den EDEKA-Verbund (seit Beginn des EEG, einschließlich 2017): in Summe über 2 Mrd. Euro
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„Wir lieben Lebensmittel“ ist für uns nicht bloß ein Markenclaim, sondern tief in unserer Unternehmensstruktur verwurzelt. Wir agieren ökologisch und ökonomisch verantwortlich, denn Lebensmittel wegzuwerfen bedeutet immer auch ein wirtschaftliches Verlustgeschäft für die selbstständigen, genossenschaftlich organisierten EDEKA-Kaufleute. Obwohl der Anteil des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) am Gesamtvolumen der Lebensmittelabfälle in Deutschland bei nur vier Prozent liegt, entwickeln wir stetig innovative und verbrauchernahe Lösungen, um Lebensmittelabfälle entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu reduzieren.
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Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) herrscht ein intensiver Wettbewerb. Nirgendwo in Europa sind Angebotsvielfalt, Angebotsqualität und Preisniveau verbraucherfreundlicher als in Deutschland. Doch unter dem Stichwort „Begrenzung der Angebots- und Nachfragemacht des Handels“ werden diese Erfolge seit einiger Zeit kritisch beobachtet. Im Fokus stehen dabei zum einen die Beziehungen zwischen LEH und Produzenten, zum anderen die Kooperationen der Händler:innen untereinander.
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Verbraucher:innen nehmen Verpackungen, vor allem aus Kunststoff, zunehmend negativ wahr. EDEKA ist sich der ökologischen Verantwortung bewusst und arbeitet kontinuierlich daran, das Verpackungsmanagement ganzheitlich zu optimieren. Es ist sowohl aus ökologischen als auch aus wirtschaftlichen Gründen unser Ziel, Verpackungen insgesamt nachhaltiger zu gestalten und den Anteil ökologisch sinnvoller Verpackungen für wichtige Produkte und Produktgruppen im Eigenmarkensortiment zu erhöhen.
Ihr Ansprechpartner
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David Volkert
Senior Manager Public AffairsHamburg, Berlin