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Aktuelle Geschäftsberichte

Wir sind stolz darauf, als EDEKA-Verbund wirtschaftliches Wachstum und gesamtgesellschaftliche Verantwortung in Einklang zu bringen und unseren Kunden, Kaufleuten und Mitarbeitern eine klare Perspektive zu bieten.

EDEKA wächst 2021 aus eigener Kraft und investiert in den Wirtschaftsstandort Deutschland

Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie hat das genossenschaftliche Modell des von selbstständigen Kaufleuten geführten Einzelhandels seine Stärke unter Beweis gestellt. Insgesamt steigerte der EDEKA-Verbund sein Umsatzvolumen vergangenes Jahr um 2,9 Prozent auf nunmehr 62,7 Mrd. Euro. „Unternehmergeist, Kundennähe, echte Vielfalt und das Schaffen von Einkaufserlebnissen – das Leistungsspektrum der EDEKA-Kaufleute sucht seinesgleichen und bleibt unser größter Vorteil im intensiv geführten Wettbewerb“, sagt Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung.

Positive Geschäftsentwicklung

Die rund 3.500 Kaufleute im EDEKA-Verbund erwirtschafteten im Jahr 2021 Umsätze in Höhe von insgesamt 34,7 Mrd. Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 4,7 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Ausnahmejahr 2020. Im Discount-Segment verbuchte die Unternehmenstochter Netto Marken-Discount ein Wachstum von rund einem Prozent auf aktuell 14,7 Mrd. Euro. Damit konnten EDEKA und Netto Marken-Discount ihre Markposition im deutschen Lebensmittelhandel 2021 weiter auszubauen.

Das Investitionsvolumen des EDEKA-Verbunds in die eigene Handelsinfrastruktur lag im vergangenen Jahr bei 2,2 Mrd. Euro. Für das laufende Jahr sind dafür sogar 2,8 Mrd. Euro eingeplant. „Was wir bei EDEKA erwirtschaften, fließt zurück ins Geschäft und kommt somit dem gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland zugute – und nicht anonymen Investoren“, so Markus Mosa.

Führender Arbeitgeber in Deutschland

EDEKA und Netto Marken-Discount stärkten 2021 auch ihre Position als führende Arbeitgeber und Ausbilder in Deutschland: Im Jahresverlauf wurden rund 2.900 neue Arbeitsplätze im Verbund geschaffen, außerdem machten 19.870 junge Menschen bis Jahresende ihre Ausbildung – das sind 600 Ausbildungsplätze mehr als Vorjahr. Insgesamt 404.900 Mitarbeiter:innen trugen dazu bei, die bundesweite Versorgung der Menschen mit einem vielfältigen Lebensmittelsortiment – darunter ein hoher Anteil aus regionaler Erzeugung – auch im zweiten Corona-Jahr jederzeit sicherzustellen.

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