Gemeinsam stark
Die kulturelle Schnittmenge zwischen den ehemaligen Genossenschaften Nord und Rhein-Ruhr ist wichtiger als die räumliche Nähe, weil eine gemeinsame Überzeugung enger verbindet als reine Nachbarschaft. Unsere Vision ist es, als EDEKA Nordwest der Hafen der freien EDEKA-Kaufleute zu sein und ihrer Stimme Gewicht zu verleihen. Wir stehen den selbstständigen Kaufleuten in unseren Regionen mit Rat und Tat zur Seite.
Stärkung der selbstständigen Kaufleute
Ein wichtiger Stiftungszweck des EDEKA Verbunds ist satzungsgemäß die "Sicherung und Förderung des selbstständigen, kaufmannsgeführten Wareneinzelhandels mittelständischer Unternehmen in der Edeka-Organisation".
Die Allianz stärkt die selbstständigen Kaufleute vor Ort und schafft neue Chancen für Wachstum – in Märkten, Sortimenten und Vertriebsformaten. Durch die Bündelung der Stärken wollen wir in den Regionen effizienter, innovativer und wettbewerbsfähiger werden.
Für eine erfolgreiche Zukunft investieren wir gezielt in Expansion, die Modernisierung von Märkten, Produktion und Logistik sowie in die Digitalisierung aller Geschäftsbereiche. So schaffen wir die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum und eine solide finanzielle Entwicklung.
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10.910.9Mrd. Euro
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15561556Märkte
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2.12.1Mio. m²
Es braucht beide
Beide Regionen – Nord und Rhein-Ruhr – bringen unterschiedliche Stärken und Erfahrungen mit in die neue Regionalgesellschaft Nordwest ein. Hybride Märkte, der Einsatz von Express-Kassen, die Auswertung von Kundendaten, digitale Werbung. Der Genossenschaft Nordwest kommt das zugute, weil der gemeinsame Lern-Pool größer wird. Zudem gibt es regionsspezifische Ausprägungen im Markt. Während die Kolleginnen und Kollegen in NRW Sommerurlaub machen, läuft die Logistik für das Saisongeschäft an den deutschen Küsten auf Hochtouren. Im städtisch geprägten Ballungsraum im Rhein-Ruhrgebiet haben sich andere Marktkonzepte bewährt als im eher dünn besiedelten Mecklenburg-Vorpommern. Getränkesortimente spielen im norddeutschen Supermarkt eine deutlich stärkere Rolle als in Westdeutschland, wo mit trinkgut u.a. Anbietern die Fachmärkte vorherrschen. Diese und andere spezifischen Ausprägungen sind wertvoll. Während in einem Feld Angleichungen sinnvoll sind, ist in anderen Bereichen die Beibehaltung der Unterschiede die richtige ökonomische Antwort.
Eins ist klar: Es braucht die Erfahrungen und das Engagement beider Regionen, um in dem gemeinschaftlichen Absatzgebiet erfolgreich zu bleiben.