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Smarte Ausbildung: EDEKA startet mit der App AzubiGuide in die Ausbildung von morgen

Alle wichtigen Infos für die Ausbildung kompakt auf dem Smartphone: Die neue App AzubiGuide von EDEKA macht Aktenordner und ausgedruckte Formulare überflüssig.Vom Ausbildungsplan und Nachweis bis zum Ablauf, Terminen und Praxisaufgaben: Die App bündelt alle wichtigen Elemente und macht damit die Ausbildung bei EDEKA übersichtlicher, flexibler und komplett papierlos.

Der EDEKA AzubiGuide ist eines der zentralen Instrumente der Ausbildung von morgen. Die App macht nicht nur die Ausbildung für den Ausbilder leichter, sondern gleichzeitig für die Auszubildenden attraktiver. EDEKA stellt seinen Auszubildenden damit eine digitale Plattform für alle wichtigen Elemente der Ausbildung zur Verfügung und geht einen wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung.

Die Azubis haben ihr Wissen in der App immer griffbereit und werden über individuelle Abteilungseinsätze sowie Termine ganz einfach im integrierten Kalender informiert. Der Ausbilder hat die Möglichkeit individuelle Praxisaufgaben zu stellen und kann neu erstellte Ausbildungsnachweise direkt empfangen, korrigieren oder freigeben. Wichtige Informationen zum Ausbildungsverlauf der Azubis können ebenfalls in der App eingesehen werden. „Mit der Einführung des AzubiGuides können wir unserem Anspruch an eine qualitativ hochwertige Ausbildung gerecht werden und die Übersicht und Planung sowohl für Auszubildende als auch für ihre Ausbilder vereinfachen“, sagt Martin Scholvin, Vorstand Finanzen und Personal der Hamburger EDEKA-Zentrale.

Ein Jahr lang wurde die EDEKA AzubiGuide-App in einem Pilotprojekt mit 300 kaufmännischen Auszubildenden aus insgesamt 50 Betrieben des EDEKA-Verbunds getestet und weiterentwickelt. Seit dem letzten Ausbildungsbeginn im August 2019 steht die App den neuen Azubis bundesweit zum Download zur Verfügung und soll nun auch für den Großhandel ausgebaut werden. Pünktlich zum Ausbildungsstart 2020 erfolgt der Rollout des AzubiGuides für weitere Berufe wie dem Frischespezialist und dem Handelsfachwirt.

EDEKA work&travel - Sechs Fragen an die Teilnehmer

Nachdem die ersten aufregenden Wochen der Pilotgruppe des Programms EDEKA work&tavel vergangen sind, haben wir die beiden Nachwuchskräfte Felix Birkefeld (25 J., angestellt bei EDEKA André Glahn, EDEKA Hessenring) und Marcel Krieger (26 J., angestellt bei EDEKA Pessios, Bad Schwalbach, EDEKA Südwest) zu ihren bisherigen Gedanken und Erlebnissen befragt:

Felix Birkefeld: Als ich im Oktober die sehr gelungene Auftaktveranstaltung von EDEKA work&travel besuchte, kam mir die Zeit bis zum tatsächlichen Start noch ewig vor. Trotzdem wollte ich mich so gut es ging auf die spannende Zeit vorbereiten. Im Januar beschäftigte ich mich mit den Projekten der jeweiligen Märkte. Dazu zählte, dass ich mich erst einmal mit dem Thema Honig und Bienen beschäftigte. Diese Thematik tangierte mich bis dahin nur sehr wenig. Durch zwei befreundete Imker erfuhr ich einen interessanten Input. Ebenso legte ich die Grundlage für das Projekt der Warenflussoptimierung. Um die Reise nicht komplett ins Ungewisse zu starten, besuchte ich im Vorfeld bereits den EDEKA Markt Pessios und bekam bereits einen ersten Eindruck von meinem neuen Arbeitsplatz.

Marcel Krieger: Beruflich habe ich mich soweit darauf vorbereitet, dass ich meine Aufgaben im Markt schon frühzeitig abgegeben habe und den Mitarbeitern, die eben diese Aufgaben für die Travelzeit übernehmen, den ein oder anderen Kniff gezeigt habe. Privat habe ich mir vor Start eine Woche Urlaub genommen. Das hat sich als sehr angenehm herausgestellt. Ohne großen Stress konnte ich mir meine Zeit in Sachen Kofferpacken, Freunde und Familie treffen und Haushalt machen, einteilen.

Felix Birkefeld: Mein erster Eindruck von Herrn Pessios und seinem Unternehmen bestätigte sich bereits von Beginn an. Es ist großartig, dass uns als Nachwuchsführungskräften solch eine Möglichkeit geboten wird. Beide Chefs sind von der ersten Minute voll bei EDEKA work&travel dabei. Und nicht nur sie, sondern auch die Teams der EDEKAner. Dementsprechend positiv fiel der Empfang aus. Ich wurde sofort in das Team integriert und konnte somit den Austausch mit einem guten Fundament beginnen.

Marcel Krieger: Da der Start Montagmorgens geplant war, bin ich schon sonntags angereist. Zur Nachmittagszeit bin ich in Worbis angekommen. Nach kurzen unkomplizierten Absprachen mit Herrn André Glahn, trafen wir uns am Markt, von wo aus er mich dann zur nicht weit entfernten Ferienwohnung gelotst hat. Montags zur Arbeit wurde ich dann auch von den Kollegen herzlich empfangen. Alle waren interessiert und neugierig mich kennenzulernen.

Felix Birkefeld: Die größte persönliche Herausforderung war der Sprung ins Ungewisse - eigentlich war er nicht ungewiss. Ich kannte den Chef, den Marktleiter und hatte den Markt bereits besichtigt. Trotzdem war mir am 2. Februar etwas komisch. Man verlässt das gewohnte Umfeld, die Freunde, die Vereine, sein jetziges Leben und startet woanders neu. Die herzliche Aufnahme ins Team, die Arbeit an sich und der “Heimaturlaub“ ließen jedoch keine Heimwehgedanken aufkommen. Die berufliche Herausforderung kann man einfach beschreiben. Das gleiche Aufgabengebiet wie vorher, nur in einem anderen Markt, einer anderen Regionalgesellschaft, mit einem anderen Team. Das heißt neues Team, neue Abläufe, neue Kunden und das alles auf einmal. Die größte Herausforderung betraf jedoch das Warenwirtschaftssystem: Von EBUS, wie es in meiner Region Hessenring genutzt wird, zum LUNAR Warenwirtschaftssystem, wie es in meinem Gast-Markt Pessios in der Regionalgesellschaft Südwest genutzt wird. Aber auch diese Herausforderung werde ich schaffen. Nach den ersten zwei Wochen habe ich mich mit den wichtigsten Funktionen und Abläufen vertraut gemacht.

Marcel Krieger: Persönliche Herausforderungen gab es eigentlich wenige - oder sie waren leicht zu beheben. Die größte Herausforderung war es, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Ob in den Räumlichkeiten der Ferienwohnung oder in der Umgebung im Allgemeinen. Ich denke, dass das Traveln vergleichbar mit einem Umzug in eine andere Stadt ist, mit Umzugsstress, Eingewöhnen und allem was dazu gehört. Mit der beruflichen Herausforderung verhielt es sich ähnlich. Zunächst muss man sich im neuen Umfeld orientieren und die Abläufe kennenlernen. Im Groben gibt es zwar große Überschneidungen, aber besonders die morgendlichen Abläufe unterscheiden sich meiner Meinung nach recht stark.

Felix Birkefeld: In den ersten Wochen stand der Fokus darauf, sich in das Unternehmen einzuarbeiten und die Abläufe und Prozesse kennenzulernen und zu steuern. Nach dem jetzigen Stand bin ich im Alltagsgeschäft mit den wichtigsten Kenntnissen gerüstet, um den Fokus nun auf die Projektarbeit zu legen.

Marcel Krieger: Das Projekt ist es den Warenfluss zu optimieren. Beim Auspacken und Bestellen habe ich mir schon den ein oder anderen Gedanken gemacht. Vor allem im Bestellwesen und in der Lagerhaltung sind mir ein Paar Dinge aufgefallen. Wirklich etwas erarbeitet, wurde bisher aber noch nichts, was denke ich gerade im ersten Monat auch schwer umzusetzen ist, neben dem Einleben und den Aufgaben des täglichen Geschäftes.

Felix Birkefeld: Wie bereits erwähnt, war der Empfang sehr positiv. Mein Gefühl hat sich bis jetzt auch nicht geändert. Die Erfahrungen, die ich hier mache, sind viel wert. Auch der Blick über den Rand des EDEKA Pessios unterstreichen dies: So hatte ich bereits in den ersten zwei Wochen die Möglichkeit an einer Kundenversammlung der EDEKA Südwest und an der EuroShop in Düsseldorf teilzunehmen. Aber auch das Regionale kommt nicht zu kurz: Ich durfte bereits Spezialitäten, wie Ebbelwoi und Handkäs mit Musik kennenlernen.

Marcel Krieger: Nach und nach festigen sich die unterschiedlichen Abläufe. Die hilfsbereiten Kollegen sind daran wohl nicht ganz unschuldig. Im Gesamten fühle ich mich mehr und mehr angekommen.

Felix Birkefeld: Im nächsten Monat sollte die Arbeit an den Projekten im Vordergrund stehen. Dazu gehört ein detaillierter Zeitplan und die Umsetzung. Durch das Corona-Virus ist nun zwar die Reise erstmal unterbrochen, wir hoffen aber, dass wir in ein paar Monaten wieder zurückkehren können und auch die Projekte weiterführen können. Die Bienen hat der Imker ja sogar schon in Bad Schwalbach angesiedelt. Und wenn es so sein soll, starten wir eben mit der neuen Gruppe ein zweites Mal.

Marcel Krieger: Im nächsten Monat wollte ich mir vornehmen, mehr in die Thematik des Projektes einzusteigen und vielleicht sogar schon ein paar Vorschläge machen zu können. Da mir bisher eher kleinere Vorschläge in den Gedanken sitzen, ließen sich diese vielleicht sogar auch schon umsetzen.

Interesse geweckt?

Das klang spannend und Sie haben eine Nachwuchskraft, für die work&travel etwas sein könnte? Sie möchten dieses junge Talent aber nur auf Zeit ziehen lassen? Dann bewerben Sie sich mit dieser Nachwuchskraft noch bis 31.08.2020 für den in 2021 startenden nächsten Durchgang!

45 frisch gebackene Handelsfachwirte (ADG) feiern ihren Abschluss auf Schloss Montabaur

Jens Kettler überreichte am Abend neben der Fortbildungsurkunde eine Einladung zur EDEKA Jahrestagung an Niklas Langhorst von der EDEKA Minden-Hannover, der mit einer sensationellen Projektvorstellung Jahrgangsbester wurde!

Unser Resümee: Wir haben tolle Abschlussprojekte gesehen, hatten begeisterte Kaufleute und Vertriebsleiter, die und bei den Prüfungen unterstützt haben (herzlichen Dank dafür!), einen Abschlussabend in einem sehr schönen Rahmen, viele Gratulanten aus der EDEKA-Welt und schließlich einen Ausklang in der Bar auf Schloss Montabaur - was will man mehr zum Jahresstart!?

Nachwuchskräfte begeisterten die Prüfer mit ihren Projekten

Fünf Absolventen der Fortbildungen Führungskraft Handel, Führungskraft Bedienung und Handelsfachwirt erzählen in kurzen Berichten über ihre Projekte, die sie im Rahmen ihrer Abschlussprüfung bearbeitet haben. Lesen Sie hier mehr über die Projekte der Teilnehmer.

"Gestaltung einer einheitlichen Ausbildungsbetreuung und Senkung der Ausbildungsabbruchsquote"

Marius Höchner berichtet aus seinem Abschlussprojekt im Rahmen der Fortbildung Führungskraft Handel:

Henry Ford, „Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen!“, war mein Motto, welches mich durch meinen Projektzeitraum begleitet und mein Handeln maßgeblich beeinflusst hat. Ziel war es, eine einheitliche Ausbildungsbetreuung im Unternehmen Hieber zu gestalten und die momentane Ausbildungsabbruchsquote im Markt Lörrach zu senken. Vor Projektstart am 1. August 2019 habe ich einen Beurteilungsbogen für die Ausbildung bei Hieber entworfen und diesen von allen bestehenden Auszubildenden aus dem 2. und 3. Lehrjahr ausfüllen lassen. Daraus konnte ich eine ungefähre IST-Situation im Markt analysieren und hatte die aktuelle Problematik der Ausbildungsbetreuung.

Nun folgten vier anstrengende Monate mit Gesprächen, intensiver Betreuung und „kleinen“ Projekten im eigentlichen Projekt der am 01.08.2019 neu gestarteten Auszubildenden. Eines der kleinen Projekte waren die Auszubildendenmeetings, bei denen Probleme zeitnah gelöst wurden und der aktuelle Stand der Ausbildung gemeinsam analysiert wurde. Zudem wurden zwei individuell gestaltete Kurzschulungen direkt im Markt abgehalten. Die Themen hierfür ergaben sich aus der IST-Situation der bestehenden Auszubildenden. Es folgten Besichtigungen der regionalen Hieber-Lieferanten im Dreiländereck, um den jungen Menschen den nötigen Input und die Affinität für die Hieber-Philosophie zu lehren. Um das ganze Portfolio abdecken zu können, fanden einige Aktionen mit den Auszubildenden statt. Hierbei stand die Durchführung und der Umgang mit unseren Kunden im Mittelpunkt. Durch die abgestimmten Projekte und die enge Betreuung, bin ich gezielt sämtliche Probleme der Auszubildendeneinführung angegangen, womit ich letztendlich die Ausbildungsabbruchsquote reduzieren wollte.

Nach Projektende, Anfang Dezember, wurde zur Erfolgskontrolle der erstellte Beurteilungsbogen von den 2019 neu gestarteten Auszubildenden ebenfalls ausgefüllt. Nun hatte ich den direkten Vergleich vor und nach dem Projekt. Nach Senkung der Abbruchsquote im Hieber Markt Lörrach auf 0%, durchweg positives Feedback und einer absolut überwältigenden Motivation für die weitere Ausbildung der neuen Auszubildenden, konnte ich ausschließlich positive Schlüsse aus dem Projekt ziehen.

Marius Höchner

Hieber‘s Frische Center, Südwest

"Der Frische Rauchfang"

Martina Bayrle, Fleischfachverkäuferin bei E-Center Ammon in Dinkelsbühl und Absolventin des Fortbildungsprogramms Führungskraft Bedienung, erzählt, wie sie mit ihrem Projekt den Verkauf an der Fischtheke vorangetrieben hat:

Dieses Projekt entstand im Rahmen meiner Weiterbildung zur Führungskraft der Bedientheke bei E-Center Ammon in Dinkelsbühl. Das Thema „Der Frische Rauchfang“ wurde aus folgendem Grund von mir gewählt: Die Region Dinkelsbühl ist eher ländlich geprägt und liegt im idyllischen Wörnitztal. Die Wörnitz mit ihren zahlreichen Nebenflüssen bietet einen regionalen und natürlichen Lebensraum für Fische.
Dies hat zur Folge, dass rund um Dinkelsbühl ca. jedes zweite Dorf bzw. Gemeinde einen Fischerei- oder Angelverein aufzeigen kann. Der zweimal wöchentlich stattfindende Wochenmarkt in der Altstadt bietet ebenfalls geräucherten und frischen Fisch von Mitbewerbern an. Das Projekt „Der Frische Rauchfang“ soll den Verkauf an der Fischthekevorantreiben, die Kunden langfristig binden und die Umsatzzahlen an der Theke erhöhen.

Bevor der Verkauf, der selbst frisch geräucherten Makrelen beginnen konnte, wurde zunächst Recherche-Arbeit geleistet. Anschließend wurden die Makrelen beworben. Am Tag des Events war im Markt ein leichter Räucherduft wahrzunehmen. Dieser sprach die Sinne der Kunden an und lockte sie an die Fischtheke. Dadurch wurde der Umsatz der gesamten Fischabteilung gesteigert. Durch die Aktion wurde das Team motiviert, inspiriert Neues auszuprobieren und das aktive Verkaufen gefördert. Anhand der gestiegenen Umsatzzahlen konnte man deutlich erkennen, dass sich die Freude des Teams auch auf das Kaufverhalten des Kunden positiv auswirkte.

Martina Bayrle

E-Center Ammon, Nordbayern-Sachsen-Thüringen

"Die Digitalisierung unserer Kassen - PLU- Listen mit Bildern"

Unter diesem Titel bearbeiteten die beiden Führungskraft Handel Absolventen Mohamad Dia und Tom Schaak folgendes Projekt:

Hallo,
wir sind Tom Schaak und Mohamad Dia und haben das FKH dieses Jahr erfolgreich bei EDEKA Bergmann absolviert. Im Jahr 2019 wurde unser Unternehmen auf Lunar umgestellt. Das System funktioniert (Auto Dispo, Auswertung) nur dann, wenn an den Kassen die Produkte artikelgenau kassiert werden.
Aus diesem Grund haben wir uns für das Abschlussprojekt „Die Digitalisierung unserer Kassen -PLU- Listen mit Bildern“ entschieden.
Dafür standen uns zwei Tableaus zur Verfügung. Es gibt das „Artikelmenü 2x250 Vertikal oder Horizontal“. Die Edeka IT stellt einen bestimmten Bilder-Ordersatz zur Verfügung, den wir für unsere Verhältnisse nicht nutzen konnten, da wir sehr viele regionale Lieferanten haben. Somit haben wir uns zur Aufgabe gemacht, die Bilder selber zu erstellen. Da wir über 500 Artikel haben, reichte das Tableau nicht aus. Daraufhin suchten wir eigenständig ein weiteres Tableau. Wir haben folgendes Tableau gefunden: „Artikelmenü 6x7“. Dieses ist ein Tableau für Selbstscanningkassen. Das Tableau benötigt eine Bildschirmauflösung von 1080p. Unsere Kassen geben diese Auflösung leider nicht her, wodurch dieses Tableau keine Bilder darstellen kann.
Wir haben die Lösung gefunden, beide Tableaus miteinander zu kombinieren.
„Artikelmenü 2x250 Horizontal“ beinhaltet den Bereich Backshop mit Bildern und „Artikelmenü 6x7“ steht für das Obst, Gemüse und den Markt zur Verfügung. Das Tableau hatte einen positiven Einfluss auf unsere Scanner Quote.

Mohamad Dia & Tom Schaak

EDEKA Bergmann, Nord

"Die Erstellung des Handbuches LUNAR to go"

"Neueinführung von LUNAR – Wie können Mitarbeiter sicherer und optimierter mit dem neuen System arbeiten?" - Dieser Frage widmete sich Handelsfachwirt (ADG) Absolventin Nadine Ruf von den Rees FrischeMärkten (Südwest):

Mit meinem Handelsfachwirtprojekt ,,Die Erstellung des Handbuches LUNAR to go‘‘ habe ich genau diese Fragestellung als Leitfaden angesetzt. Das Handbuch hilft Mitarbeitern, Aufgaben gezielt auszuführen, Arbeitsschritte zu optimieren und Arbeitsabläufe zu beschleunigen. Im Oktober 2019 wurden die Märkte der ReesFrischeMärkte KG auf das Warenwirtschaftssystem LUNAR umgestellt. Um die Mitarbeiter fortan in ihren neuen Aufgabenbereichen zu unterstützen, habe ich dieses handliche Buch entworfen. Es ist nach den verschiedenen Funktionen des MDE-Geräts strukturiert aufgebaut und beinhaltet alltäglich anfallende Arbeitsaufgaben, welche in präzisen Schritten übersichtlich und detailliert dargestellt sind. Das Handbuch bietet somit über bestehende Pocketcards hinaus zielgerichtet alle relevanten Informationen zu Funktionen, die die Mitarbeiter der ReesFrischeMärkte KG benötigen.

Mit ,,LUNAR to go‘‘ können Arbeitsschritte direkt an der Ware oder dem Regal, eigenständig ausgeführt werden. Durch dieses selbstständige Handeln konnten Rückfragen minimiert und zudem Führungskräfte entlastet werden. Das Nachschlagewerk konnte in der Einführungsphase von LUNAR jederzeit eine Hilfestellung darstellen und den Mitarbeitern einen sicheren Umgang mit den neuen Einstellungen des Geräts ermöglichen. Zukünftig können auch neue Mitarbeiter und Auszubildende von diesem Handbuch profitieren, und LUNAR besser kennen und verstehen lernen.

Sind Sie interessiert und möchten gerne mehr Informationen zu diesem Projekt und weitere Einblicke in das Handbuch ,,LUNAR to go’‘ erhalten? Melden Sie sich doch gerne bei der ReesFrischeMärkte KG ! Verwaltung Rees: Im Kreuzfeld 6, 79364 Malterdingen, Telefon: 07644/922790

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