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Wir halten Sie auf dem Laufenden. In unserem Newsfeed berichten wir aus unseren Seminaren, den Aus-, Fort- und Weiterbildungsprogrammen sowie digitalen Bildungsangeboten und versorgen Sie mit Informationen zu Veranstaltungen und Wettbewerben.

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114 frische Absolvent:innen im JAP und JAP Bedienung

Als unsere JAPler:innen vor rund einem Jahr in ihre Fortbildung gestartet sind, waren sie auf vieles gefasst: Vollzeit arbeiten, lernen und Seminare besuchen – und nebenbei den persönlichen Rollenwechsel zur angehenden Führungskraft meistern. Aber auch: viele neue Menschen kennen lernen, Eindrücke gewinnen, gemeinsame Zeit verbringen. Nicht geplant war jedoch, dass dabei ein Großteil der Fortbildung online stattfinden würde und somit nur wenig gemeinsame Zeit verbracht werden konnte.

Umso größer die Aufregung, als am 21. März endlich die Abschlussprüfungen in Fintel (Niedersachsen) und Aalen (Baden-Württemberg) anstanden.

Die Abschlusswoche fand für Teilnehmer:innen des JAP und JAP Bedienung gemeinsam statt. Manche haben sich zum ersten Mal überhaupt live gesehen, bei anderen lag das letzte Aufeinandertreffen schon einige Monate zurück. „Was wird mich erwarten?“, „Wer sind meine Prüfer:innen?“, waren nur einige Fragen, die sich die über 100 Prüflinge gestellt haben. Am Ende aber vergingen die beiden Prüfungstage wie im Flug und spätestens, als am Abschlussabend alle ihr Zeugnis in der Hand hielten, war die Freude und Erleichterung in den Gesichtern aller 114 Absolvent:innen sichtbar. Eine von ihnen: Christiane Battefeld-Züfle, die mit der Bestnote 1 in jeder einzelnen Prüfung den vielen großartigen Ergebnissen dieser Abschlusswoche ihren persönlichen Stempel aufgedrückt hat. Herzlichen Glückwunsch!

Rückblickend war dieses Jahr lehrreich und herausfordernd zugleich aber, verdammt nochmal – es hat sich gelohnt.

Mit Vollgas von der Ausbildung in die Fortbildung

„Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Ausbildung! Jetzt gehören Sie zu den Großen.“ Wer diese Worte hört, darf erstmal stolz auf sich sein. Unsere Teilnehmer:innen des Handelsfachwirt integriert sind aber auch bekannt dafür, besonders genau hinzuhören. Sie stellen fest, in diesem Glückwunsch steckt auch noch etwas anderes: Denn in dem Moment, als sie alle die Ausbildung nach nur 1,5 Jahren mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis beendeten, ist die Erwartungshaltung an sie für den Fortbildungsabschnitt jäh gestiegen: im Seminar, in den Klausuren, im Markt.

Jetzt musste es nur noch gelingen, auch im Kopf den Schalter vom Auszubildenden zum:zur Fortbildungsteilnehmer:in umzulegen. Dass das gar nicht so einfach ist, wissen auch die Betreuer:innen der Juniorengruppe, die sich zur Unterstützung ein besonderes Startmodul überlegt haben.

Für fünf Tage wurden die angehenden Handelsfachwirt:innen in die Eurostrand Resorts nach Leiwen bzw. Fintel eingeladen. Sie verbrachten eine Woche mit ihren EDEKA-Betreuer:innen – in diesem Programm eine Besonderheit, da die Seminare ansonsten von der food akademie in Neuwied durchgeführt werden. Neben interessanten Workshops und einem Präsentationstraining, erlebten die Teilnehmer:innen auch ein abwechslungsreiches Freizeitangebot – eine gute Mischung aus Wertschätzung für die erbrachten Leistungen in den zurückliegenden Monaten und Vorbereitung auf den bevorstehenden Fortbildungsabschnitt.

Inhaltlich wurde das Präsentationstraining mit Marktpräsentationen aller Teilnehmenden verknüpft, so konnten alle direkt an einer richtigen Präsentation üben und zeitgleich viele verschiedene Märkte kennenlernen. Beim Zuhören ist hier nochmal bewusst geworden, wie vielfältig der EDEKA-Verbund doch ist.

Im Persolog-Workshop gab es die Möglichkeit mehr über sich selbst zu erfahren, die unterschiedlichen Typen von Menschen kennen zu lernen, und wie man mit diesen am besten umgeht.

Rund machte das Wochenende noch die Betriebsbesichtigung. Da Leiwen an der Mosel liegt, war das natürlich ein Weingut: Die Besitzerin, ehemalige Weinkönigin, hat sehr anschaulich und verständlich die gesamten Schritte der Weinerzeugung erklärt. Ein Gläschen Wein zum Kosten gab es im Anschluss auch.

Alles im allem war die Woche ein wirkliches Highlight, aus der unsere Teilnehmer:innen viel für sich und ihre Arbeit mitnehmen konnten. Die ideale Vorbereitung und eine gesunde Portion Motivation für die restlichen 1,5 Jahre – denn schon bald wird es heißen: Handelsfachwirt-Abschluss, wir kommen!

Digitale Transformation

Genauso wie sich das (Lern-)Verhalten unserer Teilnehmer:innen wandelt, soll sich auch das Angebot der Juniorengruppe weiterentwickeln – diesen Auftrag haben wir längst erkannt und, wie Sie wissen, bereits vor über einem Jahr das Projekt „Digitale Transformation“ ins Leben gerufen.

Ein Begriff, der uns bei der Weiterentwicklung des Angebots ständig begleitet, ist „Blended Learning“. Doch was bedeutet das konkret für die Teilnehmer:innen und für Sie als Kaufleute?

Kern unserer Fortbildungen sind und bleiben die Präsenzseminare, die die Programme so einzigartig machen. Unser Ziel ist es, diese mit Online-Elementen zu ergänzen und damit auch die Methodenvielfalt zu erweitern. Auch die Selbstlernelemente werden noch abwechslungsreicher und für die gemeinsame Erarbeitung gestaltet, um den Austausch zu fördern. Durch die regelmäßigen Elemente zwischen den Präsenzseminaren bleiben Ihre Teilnehmer:innen nicht nur ständig am Ball, sondern können ihr Wissen direkt im Marktalltag umsetzen und immer wieder neue Ideen einbringen.

Auf diese Neuerungen in den Fortbildungen können sich unsere Teilnehmer:innen und Kaufleute im Rahmen der Digitalen Transformation der Nachwuchsförderung freuen:

Präsenzseminare als Hauptbestandteil

  • viele Inhalte lassen sich so leichter vermitteln
  • der (informelle) Austausch wird gefördert
  • das Zusammengehörigkeitsgefühl (EDEKAner) wird gestärkt

Selbstlernelemente zur Ergänzung

  • WBTs (Web-based Trainings)
  • vorbereitende & nachbereitende Aufgaben
  • Praxispläne

Unterstützung im Markt als Erfolgsbaustein für die praxisnahe Fortbildung

  • Begleitung der Entwicklung, Verantwortung übergeben
  • Praxispläne
  • Projektarbeiten

Online-Elemente werden ausgeweitet

  • Präsenztage oder Blöcke werden gekürzt, Zeitfenster zwischen den Seminaren verkürzt (am Ball bleiben)
  • Lernen wird nachhaltiger gestaltet
  • Vielfalt der Methoden wird auch in Präsenz um digitale Tools ergänzt
  • Inhalte werden stärker miteinander verzahnt

Neu- und Umgestaltung der Selbstlernelemente

  • Kollaboratives Lernen (Forum, Chats, Lernpartnerschaften)
  • Noch mehr zusätzliche Lernelemente zum Wiederholen, üben, vertiefen oder als Expertenwissen
  • Digitale Praxispläne

Begleitung und Unterstützung bei der praktischen Fortbildung durch digitale Tools wird ausgeweitet

  • Neues Lern-Öko-System mit Abbildung der kompletten Lernpfade
  • Feedbacktools
  • Neue Austauschformate (z. B. Juniorengruppe Live)

MEGA - Der MegaAzubi LiveContest und das Finale 2021 in Hamburg

Die 60 besten Talente von über 6.000 Teilnehmenden konnten am 14. September ihren Tag in der Hamburger EDEKA-Zentrale voll und ganz genießen. Nach dem Livecontest ging es mit allen Teilnehmer:innen auf große Fahrt. Nämlich mit der MS Koi durch den berühmten Hamburger Hafen. Einmal auf den Geschmack gekommen, ging es tags darauf gleich wieder an Bord. Das Ziel dieses Mal: das Cruise Center Steinwerder, wo auch die Top 11 unter tobendem Applaus und unter den Augen vieler Gäste auf der Bühne geehrt wurde. Den ersten Platz holte sich in diesem jahr Anna Schraitle von EDEKA W. Bauer aus der Region Südwest. Gratulation!

Mehr Eindrücke zum diesjährigen Wettbewerb erhalten Sie im Film und in der Bildergalerie.