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Auf ZukunftsWegen: EDEKA Schneevoigt macht Nachhaltigkeit im Markt sicht- und erlebbar

• Auszeichnung von EDEKA Minden-Hannover und WWF für mehr umweltfreundliches Engagement

• Viele nachhaltige Maßnahmen für eine große, gemeinschaftliche Wirkung

16. April 2024 • Barsinghausen

Ausgezeichnet nachhaltiger: EDEKA-Kaufmann Kevin Schneevoigt, seine Stellvertreterin Christine Kroll und der angehende Handelsfachwirt Lenny Sander setzen sich gemeinsam für mehr Umwelt- und Ressourcenschutz im EDEKA Schneevoigt ein. (v.l.n.r./ Bildquelle: EDEKA Minden-Hannover)

Mit vielen großen und kleinen Nachhaltigkeitsmaßnahmen trägt EDEKA Schneevoigt zu mehr Umwelt- und Ressourcenschutz bei – ab jetzt mit noch mehr Sichtbarkeit für die Kunden. Der EDEKA-Markt hat die Nachhaltigkeitsauszeichnung „Auf Zukunftswegen“ erhalten, die von WWF Deutschland vergeben wird. Der selbstständige Einzelhändler Kevin Schneevoigt hat in Zusammenarbeit mit seinem Team die Maßnahmen erfolgreich umgesetzt, mit denen der Markt einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leistet sowie Ressourcen und Emissionen einspart.

Das Konzept hinter der Auszeichnung wurde von der EDEKA Minden-Hannover gemeinsam mit dem WWF Deutschland entwickelt und besteht aus einem Leitfaden mit 47 Umwelt- und Ressourcenschutzmaßnahmen, die die Sortiments- und Marktgestaltung sowie Informationsvermittlung betreffen. Zehn der Maßnahmen müssen verpflichtend realisiert werden. Zusätzlich muss jeder teilnehmende Markt mindestens 75 Prozent der weiteren Maßnahmen umsetzen, um das Signet „Auf ZukunftsWegen“ in Form einer Pandatatze zu erhalten. Die Auszeichnung gilt für zwei Jahre. Danach überprüfen der WWF und die EDEKA Minden-Hannover erneut die Umsetzung der Maßnahmen für eine Wiederauszeichnung. Auch das Konzept wird regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Ausgezeichnete Märkte, wie EDEKA Schneevoigt, erhöhen beispielsweise ihren Bio-Anteil am Gesamtsortiment nach festen Vorgaben, lassen ihre Bedientheken für Fleisch, Wurst, Käse und Backwaren nach Bio-Standard zertifizieren, engagieren sich aktiv gegen Lebensmittelverschwendung und bieten in allen Bedienbereichen sowie bei Obst und Gemüse Mehrweg-Konzepte an. Weitere Maßnahmen betreffen Energieeffizienz, Strombezug, ökologischere Gestaltung des Außengeländes sowie Informations- und Werbemittel. Durch die Umstellung auf Ökostrom etwa spart ein durchschnittlicher EDEKA-Markt rund 111 Tonnen CO2 pro Jahr, durch den Einsatz von Mehrweg-Konzepten kann ein EDEKA-Markt im Schnitt rund ein Kilogramm Verpackungsmaterial täglich einsparen, wenn Kunden beim Einkauf an den Bedientheken Mehrweg-Dosen nutzen.

EDEKA und WWF setzen sich bereits seit 2009 für mehr Umweltschutz und nachhaltiges Handeln ein, um den ökologischen Fußabdruck von EDEKA zu verringern und zugleich Verbraucher zu einem nachhaltigeren Einkauf und Lebensstil zu motivieren. Die Zusammenarbeit begann mit dem Thema Fisch und wurde 2012 mit der „Partnerschaft für Nachhaltigkeit“ um weitere Bereiche ausgeweitet. Durch das Konzept „Auf ZukunftsWegen“ erhalten die Märkte konkrete Handlungsanleitungen, wie sie Nachhaltigkeit bei sich vor Ort verankern und für die Kunden und Mitarbeiter sicht- und erlebbarer machen können. „Nur gemeinsam können wir eine wirkliche Veränderung erreichen, daher möchten wir unsere Kundinnen und Kunden noch stärker anregen, sich aktiv für Nachhaltigkeit einzusetzen“, so Kevin Schneevoigt.

Zunächst befand sich das Konzept „Auf ZukunftsWegen“ in der Testphase. Seit vergangenem Jahr läuft der Rollout für EDEKA-Märkte, EDEKA Center und MARKTKAUF-Häuser im gesamten Geschäftsgebiet der EDEKA Minden-Hannover.Weitere Informationen zu der Auszeichnung „Auf ZukunftsWegen“ finden sich unter: www.aufzukunftswegen.de

Mit einem Außenumsatz von rund 11,3 Milliarden Euro und rund 75.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich der selbstständigen Einzelhändlerinnen und Einzelhändler) ist die EDEKA Minden-Hannover die umsatzstärkste von insgesamt sieben Regionalgesellschaften im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Sie besteht im Kern seit 1920, erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze und umfasst Bremen, Niedersachsen, einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Zwei Drittel der insgesamt 1.500 Märkte sind in der Hand von selbstständigen EDEKA-Kaufleuten. Zum Unternehmensverbund gehören darüber hinaus mehrere Produktionsbetriebe, darunter die Brot- und Backwarenproduktion Schäfer’s, die Produktion für Fleisch- und Wurstwaren Bauerngut sowie das Traditionsunternehmen für Fischverarbeitung Hagenah in Hamburg.