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Einzelhandel

Neuer nah & gut-Markt in Friedersdorf eröffnet am 20. Oktober

• Angebotsvielfalt mit Frische und Qualität

• Regionalität steht im Fokus

• Moderne Technik für geringen Energieverbrauch

• Flexibles und bequemes Einkaufen

19. Oktober 2022 • Muldestausee-Friedersdorf

Marktleiter Mathias Gottschling freut sich auf die bevorstehende Eröffnung des neuen nah & gut-Marktes in Friedersdorf. Bildquelle: EDEKA Minden-Hannover.

Frisch, regional, modern – so präsentiert sich ab morgen der neue nah & gut-Markt in der Bitterfelder Straße 15c. Im neugebauten Vollsortimenter stellt das 13-köpfige Markt-Team die Nahversorgung im Ort sicher. Die Kunden können sich über ein vielfältiges Sortiment und persönlichen Service freuen. „Wir freuen uns, unsere Leidenschaft zu Lebensmitteln nun auch hier mit unseren Kunden teilen zu können. Sie werden begeistert sein vom breiten Warenangebot und der besonderen Atmosphäre, die der neue Markt bietet“, betont Marktleiter Mathias Gottschling. Ein Highlight des neuen nah & gut-Marktes bildet das moderne Design der Verkaufsfläche.

Angebotsvielfalt mit Frische und Qualität
Auf einer Verkaufsfläche von rund 680 Quadratmetern finden die Kunden im neuen Markt ein umfangreiches Warensortiment. Es reicht von GUT&GÜNSTIG-Produkten auf Discount-Preisniveau über Markenartikel bis hin zu nationalen und internationalen Spezialitäten. In der umfangreichen Obst- und Gemüseabteilung gibt es neben heimischen und saisonalen Produkten auch exotische Früchte aus Europa und der Welt.

Regionalität steht im Fokus
Marktleiter Mathias Gottschling und sein Team legen großen Wert auf Regionalität. „Wir arbeiten bewusst mit vielen regionalen Lieferanten zusammen, um die Wirtschaftskraft vor Ort zu stärken“, erklärt er. Zu den regionalen Lieferanten gehören beispielsweise Glockengold, Keunecke Feinkost, Bäckerei Bobolowski, Halloren Schokoladenfabrik und Bonbonmann. Mit der Kennzeichnung „Bestes aus der Region“ erhalten die Kunden außerdem Bitterfelder Bier und Zörbiger Marmelade.

Das Markt-Team fühlt sich der Region verbunden und möchte das auch über das Sortiment hinaus zeigen, beispielsweise mit regelmäßigen Lebensmittelspenden an die Bitterfelder Tafel.

Moderne Technik für geringen Energieverbrauch
Auch in Sachen Umweltschutz ist der neue Vollsortimenter vorbildlich: Die Kühlmöbel arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel CO2 und werden zur konstanteren Temperaturführung mit Glastüren verschlossen.

Flexibles und bequemes Einkaufen
Der neue nah & gut-Markt in Friedersdorf ist ein moderner Verbrauchermarkt mit zeitgemäßem Einkaufskomfort. Der Kassenbereich verfügt über zwei Kassen. Eine übersichtliche Präsentation der Waren sorgt für das einfache Finden der gewünschten Produkte, breite Gänge und niedrige Regale garantieren ein angenehmes Einkaufen für Alt und Jung. Insgesamt stehen den nah & gut-Kunden 92 großzügige Parkplätze zur Verfügung.

Im Markt setzen sich 13 Mitarbeitende für die Kunden und deren entspannten Einkauf ein. „Mit dem Engagement und der Leidenschaft jedes Einzelnen können wir den Markt erfolgreich weiterentwickeln, denn meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind der Schlüssel zum Erfolg“, weiß Mathias Gottschling.

Mit einem Außenumsatz von rund 12 Milliarden Euro und rund 76.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich des selbstständigen Einzelhandels und fast 3.500 Auszubildenden) ist die EDEKA Minden-Hannover die umsatzstärkste von insgesamt sieben Regionalgesellschaften im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Sie besteht im Kern seit 1920, erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze und umfasst Bremen, Niedersachsen, einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Mehr als drei Viertel der insgesamt rund 1.500 Märkte sind in der Hand von rund 630 selbstständigen EDEKA-Kaufleuten. Zum Unternehmensverbund gehören darüber hinaus mehrere Produktionsbetriebe, darunter die Brot- und Backwarenproduktion Schäfer’s, die Produktion für Fleisch- und Wurstwaren Bauerngut sowie das Traditionsunternehmen für Fischverarbeitung Hagenah in Hamburg.