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Verantwortung

EDEKA Minden-Hannover unterstützt Landesfeuerwehrverband Sachsen-Anhalt mit 22.000 Euro

• Spende kommt aus Verkauf von „Feuerwehr-Salami“ und “Quark-Kirsch-Schnecke“

• Finanzierung des Projektes „TTT“

09. Mai 2022 • Stendal

Übergabe des Spendenschecks vor dem EDEKA-Markt Dorbritz in Salzwedel (v.l.n.r.): Daniela Felter (Marktleiterin EDEKA Dorbritz), Kai-Uwe Lohse (Vorsitzender Landesfeuerwehrverband Sachsen-Anhalt e.V.), Bianca und Daniel Dorbritz (Inhaber EDEKA Dorbritz), Thomas Beyer (Vertriebsleiter Einzelhandel Vertrieb Ost) und Axel Kowalski (Einzelhandelsberater Einzelhandel Vertrieb Ost). (Bildquelle: EDEKA Minden-Hannover/Christian Schwier)

Ob beim Wohnungsbrand, bei Unwetterschäden oder bei Verkehrsunfällen – sie sind da, wenn Menschen Hilfe in einer Notlage brauchen. Von einem Notfall kann jeder jederzeit betroffen und dann auf die schnelle Hilfe der Feuerwehren und Ersthelfer angewiesen sein. Die EDEKA Minden-Hannover würdigt diese Arbeit der meist ehrenamtlichen Helfer und übergibt nun schon zum dritten Mal eine großzügige Spende von 22.000 Euro an den Landesfeuerwehrverband Sachsen-Anhalt – auch dank der Kunden aus Sachsen-Anhalt, die beherzt bei der „Feuerwehr-Salami“ und der „Quark-Kirsch-Schnecke“ zugriffen.

Die EDEKA Minden-Hannover und die Feuerwehr haben viel gemeinsam: Beide Institutionen setzen auf die lokale und regionale Verbundenheit und haben ein gemeinsames Interesse am Wohl der Gesellschaft. Daher fand auch 2021 bereits zum dritten Mal die erfolgreiche Spendenaktion zugunsten der Feuerwehren statt. Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der „Feuerwehr-Salami“ von Bauerngut und der „Quark-Kirsch-Schnecke“ von Schäfer’s in den EDEKA- und NP-Märkten, EDEKA Centern und MARKTKAUF-Häusern im Geschäftsgebiet der EDEKA Minden-Hannover wurde in einem Spendentopf gesammelt. Insgesamt kamen so 120.000 Euro zusammen, die jetzt an die Landesfeuerwehrverbände Niedersachsen (42.000 Euro), Berlin (17.000 Euro), Brandenburg (22.000 Euro), Sachsen-Anhalt (22.000 Euro), Bremen (11.000 Euro) sowie die Kreisfeuerwehrverbände Minden-Lübbecke (3.500 Euro) und Herford (2.500 Euro) ausgeschüttet wurden. Diese Spenden werden vorrangig zur Förderung der Jugendfeuerwehren eingesetzt und unterstützen den Nachwuchs in ihrem Ehrenamt. „Im Namen des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen-Anhalt bedanken wir uns bei allen, die auch in diesem Jahr bei der tollen Aktion mitgemacht haben. Das Engagement kommt direkt dort an, wo es gebraucht wird“, freut sich Kai-Uwe Lohse, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen-Anhalt.

Finanzierung des Projektes „TTT“

Der Landesfeuerwehrverband Sachsen-Anhalt setzt die Spende im Rahmen des Projektes „TTT“ (Teil werden, Teil haben, Teil sein) ein. Das Projekt ist eine landesweit bekannte Anlaufstelle für die Feuerwehren zur Demokratiestärkung und Präventionsarbeit. Ziel ist es, Barrieren jeglicher Art – ob Vorurteile, Missverständnisse oder undemokratische Strukturen – abzubauen und die Arbeit in den Feuerwehren transparenter und partizipativer zu gestalten. Im gleichen Maße sollen die Handlungs- und Urteilsfähigkeit der Mitglieder im Umgang mit extremistischem Verhalten gestärkt werden. Prozessbegleitend werden darüber hinaus die Vereinsarbeit intensiviert und sukzessive Leitbilder entwickelt.

Mit einem Außenumsatz von rund 11,3 Milliarden Euro und rund 75.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich der selbstständigen Einzelhändlerinnen und Einzelhändler) ist die EDEKA Minden-Hannover die umsatzstärkste von insgesamt sieben Regionalgesellschaften im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Sie besteht im Kern seit 1920, erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze und umfasst Bremen, Niedersachsen, einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Zwei Drittel der insgesamt 1.500 Märkte sind in der Hand von selbstständigen EDEKA-Kaufleuten. Zum Unternehmensverbund gehören darüber hinaus mehrere Produktionsbetriebe, darunter die Brot- und Backwarenproduktion Schäfer’s, die Produktion für Fleisch- und Wurstwaren Bauerngut sowie das Traditionsunternehmen für Fischverarbeitung Hagenah in Hamburg.