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EDEKA Minden-Hannover Stiftung spendet 7.500 Euro an das Ambulante Kinder- und Jugendhospiz, die Kulturwerkstatt Grüne Villa und den AWO Regionalverband aus Halle

• Spende geht zu gleichen Teilen an alle Organisationen

• EDEKA-Märkte übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

05. Oktober 2021 • Halle (Saale)

Die gemeinnützige EDEKA Minden-Hannover Stiftung spendete insgesamt 7.500 Euro an das Ambulante Kinder- und Jugendhospiz, die Kulturwerkstatt Grüne Villa und die Interventionsstelle Häusliche Gewalt und Stalking des AWO Regionalverbandes Halle. Im Namen der halleschen Einzelhändler und Marktleitungen übergaben nun die Stiftungsbotschafter Thomas Beyer (EDEKA-Vertriebsleiter Sachsen-Anhalt), Beatrice Wilhelm (selbstständige EDEKA-Kauffrau aus Halle), Katharina Maas (Marktleiterin EDEKA Am Treff) und Jörg Menz (EDEKA-Verkaufsleiter für Sachsen-Anhalt) die symbolischen Spendenschecks an die drei Organisationen. Die Spendensummen wurden bereits vor dem Übergabetermin überwiesen.

Als größter Lebensmittelhändler in der Region übernimmt die EDEKA Minden-Hannover in ihrem Absatzgebiet seit Jahrzehnten nicht nur Verantwortung für Lebensmittel, sondern auch für die Gesellschaft, für ihre Mitarbeiter, für die Umwelt und für ihre Region – unter anderem mit ihrer eigenen EDEKA Minden-Hannover Stiftung. Aus Stiftungsmitteln wurden jetzt insgesamt 7.500 Euro bereitgestellt. Die Gesamtsumme kommt allen drei Organisationen zu gleichen Teilen zugute.

Unterstützung des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizes

Das Team des Hospizes hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien in denen ein Kind lebensverkürzend oder lebensbedrohlich erkrankt ist, zu begleiten und hilfreich zur Seite zu stehen. Die Begleitung orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Familien und erfolgt teilweise schon ab der Diagnosestellung einer Erkrankung. Das Angebot ist für die Betroffenen kostenlos und überwiegend durch Spenden finanziert.

Unterstützung der Kulturwerkstatt Grüne Villa

Die Grüne Villa ist eine Begegnungsstätte für Jung und Alt mit Schwerpunkt auf Theaterprojekten und Outdoor-Aktivitäten. Das sozialpädagogische Team unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien bei Fragen und Problemen und bietet wöchentliche Kreativkurse sowie Unterstützung bei Alltagsdingen wie Schulaufgaben an, die innerhalb der Familien oft nicht geleistet werden können.

Unterstützung der Interventionsstelle Häusliche Gewalt und Stalking (AWO Regionalverband Halle-Merseburg)

Die Interventionsstelle Halle ist eine Opferschutzeinrichtung, die Betroffenen, die häusliche Gewalt oder Stalking erleben, proaktiv Beratung und Unterstützung anbietet. Proaktiv bedeutet, dass nach einem Polizeieinsatz oder einer Anzeigenaufnahme aufgrund von häuslicher Gewalt bzw. Stalking die Interventionsstelle informiert wird und den betroffenen Frauen und Männern Beratung anbietet. Selbstverständlich können sich Betroffene, Angehörige oder Fachkräfte auch auf Eigeninitiative an die Beratungsstelle wenden.

Seit Anfang 2020 wurde eine stärkere Einbindung des Einzelhandels vor Ort in die Arbeit der EDEKA Minden-Hannover Stiftung etabliert. Botschafterteams – jeweils ein Einzelhändler oder Marktleiter und ein Vertriebsleiter – unterstützen die Arbeit der Stiftung, indem sie Spenden an gemeinnützige Organisationen oder Einzelpersonen in ihrer Region übergeben. Gegründet wurde die Stiftung am 11. August 1995 anlässlich des 75. Unternehmensjubiläums der EDEKA Minden-Hannover und verfügt über ein Grundkapital von zwei Millionen Euro. Durch Zinsen stehen damit jährlich Mittel in Höhe von insgesamt 100.000 Euro für den guten Zweck zur Verfügung. Unterstützt werden Menschen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf Hilfe angewiesen sind. Zudem fördert die Stiftung Personen, die durch Unglücksfälle oder Schicksalsschläge in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind.

Mit einem Außenumsatz von 10,6 Milliarden Euro und rund 76.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich der selbstständigen Einzelhändler) ist die EDEKA Minden-Hannover die umsatzstärkste von insgesamt sieben Regionalgesellschaften im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Sie besteht im Kern seit 1920, erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze und umfasst Bremen, Niedersachsen, einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Zwei Drittel der insgesamt 1.469 Märkte sind in der Hand von selbstständigen EDEKAEinzelhändlern. Zum Unternehmensverbund gehören darüber hinaus mehrere Produktionsbetriebe, darunter die Brot- und Backwarenproduktion Schäfer’s, die Produktion für Fleisch- und Wurstwaren Bauerngut sowie das Traditionsunternehmen für Fischverarbeitung Hagenah in Hamburg.