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EDEKA Minden-Hannover Stiftung spendet 5.000 Euro an den Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Berlin/Brandenburg

· EDEKA übernimmt gesellschaftliche Verantwortung

· Unterstützung für Landesverband Berlin/Brandenburg

15. Juli 2020 • Eberswalde

Spendenübergabe_EDEKA Minden-Hannover Stiftung_Johanniter e.V.
EDEKA-Vertriebsleiter Torsten Krethlow übergibt den Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an den Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Berlin/Brandenburg.

Als größter Lebensmittelhändler in der Region übernimmt die EDEKA Minden-Hannover in ihrem Absatzgebiet seit Jahrzehnten nicht nur Verantwortung für Lebensmittel, sondern auch für die Gesellschaft, für ihre Mitarbeiter, für die Umwelt und für ihre Region. Diesem Anspruch kommt die genossenschaftlich organisierte Regionalgesellschaft mit ihrer gemeinnützigen EDEKA Minden-Hannover Stiftung nach.

Seit Anfang 2020 wurde eine stärkere Einbindung des Einzelhandels vor Ort etabliert. Sogenannte Botschafter-Teams unterstützen die Arbeit der Stiftung, indem sie Spenden an gemeinnützige Organisationen oder Einzelpersonen in ihrer Region übergeben und zusätzliche Spenden durch verschiedene Aktionen „erwirtschaften". Für den Raum Brandenburg haben nun der selbstständige EDEKA-Kaufmann Hartmut Maske und EDEKA-Vertriebsleiter Torsten Krethlow eine Spende in Höhe von 5.000 Euro übergeben.

Über diese regionale Förderung durfte sich der Landesverband Berlin/Brandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. freuen. Die Johanniter betreuen in Brandenburg zahlreiche Projekte, für die sie die Spende gut einsetzen können. Im Regionalverband Nordbrandenburg werden beispielsweise Einheiten wie der Katastrophenschutz, die Rettungshundestaffel oder die Motorradstauhilfe ausschließlich über ehrenamtliches Engagement getragen. Die Johanniter unterstützen Menschen in allen Lebenslagen: Sie leisten Erste Hilfe und bieten Hospizdienste, engagieren sich für sozial Schwache, betreuen und pflegen ältere, kranke und behinderte Menschen. Auch der Betrieb von Kindertagesstätten sowie die Jugendarbeit gehören dazu.

Ursprünglich sollte die Spende auf dem diesjährigen Johanniter-Landeswettkampf in Eberswalde übergeben werden. EDEKA hätte hier gern zusätzlich zur Stiftungsspende noch die Versorgung mit Lebensmitteln übernommen. Leider hat die weiterhin andauernde Corona-Pandemie diese Pläne durchkreuzt.

Stiftung spendet jährlich 100.000 Euro

Gegründet wurde die EDEKA Minden-Hannover Stiftung am 11. August 1995 anlässlich des 75. Unternehmensjubiläums der EDEKA Minden-Hannover. Als dynamisches „Unternehmer"-Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel und einer der führenden Arbeitgeber Deutschlands ist es für die EDEKA selbstverständlich, auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Die Stiftung verfügt über ein Grundkapital von zwei Millionen Euro. Durch Zinsen stehen damit jährlich Mittel in Höhe von 100.000 Euro für den guten Zweck zur Verfügung. Unterstützt werden Menschen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf Hilfe angewiesen sind. Zudem fördert die Stiftung Personen, die durch Unglücksfälle oder Schicksalsschläge in eine wirtschaftliche Notlage geraten sind. Neben der Zusammenarbeit mit dauerhaften Partnern, wie der Lebenshilfe Minden und der Hannoverschen Kinderheilanstalt „Auf der Bult", werden auch kleinere, lokale Vereine und Initiativen gefördert. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Unterstützung in Not geratener Mitarbeiter. Die Tätigkeit der Stiftung erstreckt sich über das gesamte Absatzgebiet der EDEKA Minden-Hannover.

Der Grundstein der EDEKA Minden-Hannover – die EDEKA Minden eG – wurde 1920 in Minden als genossenschaftlicher Verbund von selbstständigen Kaufleuten gelegt. 2020 feiert die Genossenschaft somit ihr 100-jähriges Bestehen. Mit einem Umsatz von 9,79 Milliarden Euro und rund 73.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich des selbstständigen Einzelhandels ist die EDEKA Minden-Hannover heute die umsatzstärkste Regionalgesellschaft im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Aktuell zählen 566 Genossenschaftsmitglieder zur EDEKA Minden eG. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze, es umfasst einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, nahezu vollständig Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Zwei Drittel der 1.488 Märkte sind in der Hand von selbstständigen EDEKA-Einzelhändlern. Außerdem gehören fünf Produktionsbetriebe für Brot- und Backwaren (Schäfer’s) sowie zwei Produktionsbetriebe für Fleisch- und Wurstwaren (Bauerngut) und ein Produktionsbetrieb für Frischfisch und Fischprodukte (Hagenah) zum Unternehmensverbund.