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EDEKA Minden-Hannover baut neue Unternehmenszentrale in Minden

• Neue Dienstleistungszentrale für rund 2.200 Mitarbeiter geplant

• Bündelung aller Geschäftsbereiche an einem Standort

• Einbindung der Stadt Minden und der EDEKA-Mitarbeiter

07. Januar 2019 • Minden

Neujahrsansprache 2019
Im Rahmen seiner Neujahrsansprache an die Mitarbeiter verkündete Mark Rosenkranz, Vorstandssprecher der EDEKA Minden-Hannover, den Neubau der Dienstleistungszentrale.

Pläne für einen Neubau der Unternehmenszentrale der EDEKA Minden-Hannover bestehen schon länger. Jetzt nimmt das Projekt konkrete Formen an: Im Rahmen seiner Neujahrsansprache an die Mitarbeiter verkündete Mark Rosenkranz, Vorstandssprecher der EDEKA Minden-Hannover, den Neubau der Dienstleistungszentrale. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 75 Millionen Euro in ein neues Verwaltungsgebäude bekennt sich die umsatzstärkste EDEKA-Regionalgesellschaft langfristig zum Standort Minden. Die Fertigstellung des Baus ist für 2022 geplant.

Aktuell arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Verwaltung, Einkauf, Marketing, IT und Logistik an neun verschiedenen Standorten im Stadtgebiet von Minden. Neben Gebäuden an der Wittelsbacherallee zählen zwei Gebäude im Gesellenweg, eines in der Zähringerallee, zwei in der Kuhlenstraße sowie ein Gebäude in Dützen und mehrere Gebäude in der Minderheide dazu. Mit dem Neubau werden alle 1.800 Mitarbeiter in Minden wieder an einem Ort zusammengeführt – für eine effektivere Zusammenarbeit und ein noch stärkeres Gemeinschaftsgefühl.

Die weiteren Planungen des Neubaus erfolgen in enger Abstimmung mit der Stadt Minden. Bürgermeister Michael Jäcke freut sich, „wir sehen die Entscheidung der Unternehmensleitung für den Neubau als ein klares Bekenntnis für den Wirtschaftsstandort. Damit werden nicht nur Arbeitsplätze gesichert und an einem zentralen Ort konzentriert, sondern es können sich daraus auch noch Synergieeffekte für die Stadt ergeben, weil bisher genutzte Gebäude und Flächen an verschiedenen Standorten frei werden“.

Bei den weiteren Planungen werden die EDEKA-Mitarbeiter aktiv in die Gestaltung der neuen Zentrale und der dort entstehenden Arbeitsplätze eingebunden.

Mit einem Außenumsatz von rund 12 Milliarden Euro und rund 76.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich des selbstständigen Einzelhandels und fast 3.500 Auszubildenden) ist die EDEKA Minden-Hannover die umsatzstärkste von insgesamt sieben Regionalgesellschaften im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Sie besteht im Kern seit 1920, erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze und umfasst Bremen, Niedersachsen, einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Mehr als drei Viertel der insgesamt rund 1.500 Märkte sind in der Hand von rund 630 selbstständigen EDEKA-Kaufleuten. Zum Unternehmensverbund gehören darüber hinaus mehrere Produktionsbetriebe, darunter die Brot- und Backwarenproduktion Schäfer’s, die Produktion für Fleisch- und Wurstwaren Bauerngut sowie das Traditionsunternehmen für Fischverarbeitung Hagenah in Hamburg.