Personalentwicklung
Über 100 Talente starten in ihre nächste Entwicklungsreise
In den vergangenen Wochen haben 104 Teilnehmende jeweils ihr viertägiges JAP/JAP Bedienung-Aufbauseminar besucht.
Ein wichtiger Baustein der Fortbildung, denn hier geht es um Fragen wie:
- Tag 1: Wie starte ich bewusst und reflektiert in meine Fortbildung?
- Tag 2: Wie wirke ich und wie kann ich meine Wirkung verbessern?
- Tag 3: Wie lerne ich am besten und wie gestalte ich meine eigene Lernstrategie?
- Tag 4: Wie funktioniert der EDEKA-Verbund und welche Rolle spiele ich darin?
Am 01.04. startet offiziell die einjährige Fortbildung, in der unsere Nachwuchskräfte Schritt für Schritt weiter in ihre Führungsrolle hineinwachsen. Die Aufbauseminare des Junioren-Aufstiegsprogramms (Bedienung) bilden die Grundlage, um mit Motivation, Mut und Selbstbewusstsein in diesen nächsten Abschnitt zu starten.
Diese Seminare sind ein großartiges Beispiel dafür, wie wir persönliche Entwicklung und unseren Purpose „Wir begeistern Menschen für EDEKA“ kombinieren.
Wir freuen uns sehr, zu sehen, wie viel Energie, Neugier und Potenzial in diesem Jahrgang steckt.
Auf ein spannendes JAP und JAP Bed Jahr 2026/2027!
Oliver Navrodt: Erfolg beginnt mit dem ersten Schritt
Manchmal nimmt das Leben eine Richtung, die wir so nie geplant haben – und genau darin liegt oft die größte Chance. Oliver Navrodt ist der beste Beweis dafür. Heute Nachwuchsführungskraft im EDEKA-Verbund, begann sein Weg ganz anders: Ursprünglich zog es ihn in die Informatik. Doch als sich diese Tür schloss, öffnete sich eine neue – im Lebensmitteleinzelhandel. Eine Entscheidung, die sein Leben nachhaltig prägen sollte.
Seit 2019 ist Oliver Teil von EDEKA. Was zunächst als Alternative begann, entwickelte sich schnell zu einer echten Leidenschaft. Schon während seiner Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel nutzte er jede Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Ob Obst und Gemüse, Molkereiprodukte, Getränke oder Kasse – er wollte verstehen, wie alles zusammenhängt. Und vor allem wollte er mehr.
Mit Ehrgeiz, Ausdauer und der Bereitschaft, sich neuen Herausforderungen zu stellen, übernahm Oliver Schritt für Schritt Verantwortung. Er wurde Abteilungsleiter, sammelte Erfahrungen in verschiedenen Bereichen und stellte sich immer wieder neuen Aufgaben. Für ihn war klar: Stillstand ist keine Option.
Was ihn an seiner Arbeit besonders begeistert, ist die Vielfalt. Kein Tag ist wie der andere, immer wieder entstehen neue Situationen, die Lösungen verlangen. Neben den sichtbaren Aufgaben im Markt sind es vor allem die Prozesse im Hintergrund, die ihn antreiben: planen, organisieren, optimieren. Dabei geht es ihm nicht nur um Zahlen oder Abläufe – sondern vor allem um Menschen.
Denn genau hier liegt für Oliver der Schlüssel zum Erfolg: Teamarbeit. Für ihn zählt jeder Einzelne, unabhängig von Position oder Erfahrung. Respekt, Verständnis und ein Umgang auf Augenhöhe sind für ihn selbstverständlich. „Ich bin einfach Mensch“, sagt er – und genau das spürt auch sein Umfeld.
Ein wichtiger Meilenstein auf seinem Weg war das Junioren-Aufstiegsprogramm. Es hat ihm nicht nur fachliches Wissen vermittelt, sondern auch seinen Blick erweitert. Neue Perspektiven, neue Kontakte und die Erkenntnis, dass persönliches Wachstum oft außerhalb der eigenen Komfortzone stattfindet.
Heute entwickelt Oliver nicht nur sich selbst weiter, sondern auch andere. Erste Führungserfahrungen sammelt er bereits in seinem Team und lernt, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu tragen und gleichzeitig ein verlässlicher Ansprechpartner zu sein. Sein Ziel ist klar: sich weiterqualifizieren und langfristig noch mehr Verantwortung übernehmen.
Doch was ihn wirklich besonders macht, ist sein Engagement über den Arbeitsalltag hinaus. In seiner Freizeit besucht er Schulen und spricht mit jungen Menschen über ihre Zukunft. Er zeigt ihnen, dass der Einzelhandel mehr ist als Klischees – dass er Chancen bietet, Perspektiven eröffnet und echte Karrieren ermöglicht.
Seine Botschaft ist dabei so einfach wie kraftvoll: „Machen, einfach machen!“
Denn Zweifel kennt jeder. Die Frage ist nicht, ob sie da sind – sondern ob man sich von ihnen aufhalten lässt. Oliver hat sich entschieden, seinen eigenen Weg zu gehen. Mit Mut, Offenheit und der Bereitschaft, jeden Tag dazuzulernen.
Sein Beispiel zeigt: Wer Chancen ergreift, kann über sich hinauswachsen. Und vielleicht beginnt genau heute auch deine eigene Erfolgsgeschichte.
Ein gelungener Start in den Fortbildungsteil: Handelsfachwirt integriert
Entwicklung steht bei uns im Mittelpunkt – und das gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Programme und Inhalte. Besonders im integrierten Handelsfachwirt-Programm stellt uns diese Entwicklung immer wieder vor eine besondere Herausforderung: In nur drei Jahren gilt es, das Wissen der Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Einzelhandel mit den Inhalten des staatlich geprüften Handelsfachwirts zu vereinen.
Die Ausgangssituationen der Teilnehmer:innen könnten dabei kaum unterschiedlicher sein. Einige kommen frisch von der Schule, andere bringen bereits mehrere Jahre Erfahrung aus dem Markt mit – etwa als Minijobber:in. Genau diese Vielfalt macht das Programm spannend und anspruchsvoll zugleich.
Unser gemeinsames Ziel ist klar definiert: In den ersten anderthalb Jahren schaffen wir bei allen Teilnehmer:innen ein solides Grundverständnis für die täglichen Abläufe im Markt. Erst darauf aufbauend folgt der Fortbildungsteil, in dem zunehmend Führungsverantwortung übernommen wird. Dafür braucht es mehr als Fachwissen – gefragt sind Zahlenverständnis, betriebswirtschaftliches Denken und ein feines Gespür für unterschiedliche Persönlichkeiten und Teams.
Mit der Umgestaltung und Weiterentwicklung der EDEKA-Seminarwoche, die den Einstieg in den Fortbildungsteil markiert, ist es uns gelungen, genau diese Kompetenzen gezielt zu fördern. Einblicke in persolog®, ein betriebswirtschaftliches Planspiel sowie die Marktpräsentation sorgen dafür, dass Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft werden. Die Teilnehmer:innen erhalten so einen umfassenden Rundumblick und eine noch bessere Vorbereitung auf ihre zukünftigen Aufgaben.
Besonders erfreulich ist dabei zu sehen, dass immer mehr Teilnehmer:innen zur Vorbereitung auf diese Woche reale Marktzahlen von ihren Arbeitgeber:innen einbringen. Das zeigt, wie groß das Vertrauen ist – und wie wichtig es den Betrieben ist, ihre zukünftigen Führungskräfte frühzeitig in betriebswirtschaftliche Zusammenhänge einzubinden.
Durch diese Weiterentwicklung ist es gelungen, noch mehr „EDEKA“ in die gemeinsame Fortbildung mit der food akademie Neuwied zu integrieren. Wir sind überzeugt: Diese Veränderung wird sich positiv in den Märkten bemerkbar machen und langfristig zur erfolgreichen Entwicklung unserer angehenden Führungskräfte beitragen.
Erfolgreicher Auftakt der 23. UKP‑Gruppe
12 engagierte Teilnehmende aus allen Regionalgesellschaften kamen zusammen, um gemeinsam zu lernen und sich zu vernetzen. Auf dem Programm standen neben dem Kennenlernen ein Seminar zum Thema „Starker Auftritt“ sowie eine aktuelle Stunde mit Herrn Huber, dem Geschäftsführer der EDEKA Südwest, die für einen besonders spannenden und offenen Dialog sorgte.
Der gelungene Auftakt macht Lust auf mehr – die Gruppe freut sich bereits auf den zweiten Seminarblock im Juli in Braunschweig.
FSP-Programm: 86 Abschlüsse - über 160 Starts
Über 160 neue Azubis starten ihr FSP-Programm
Im Frühjahr 2026 starteten bundesweit über 160 EDEKA-Auszubildende in den Berufsbildern Kaufmann:frau im Einzelhandel und Verkäufer:in ihre rund dreijährige Zusatzqualifizierung zum:zur zertifizierten Frischespezialist:in. Den Auftakt bildete der erste Seminarblock, der sogenannte Vital-Block, in dem insbesondere die Warenbereiche Obst und Gemüse sowie Molkereiprodukte im Mittelpunkt standen.
86 Azubis schließen ihr FSP-Programm erfolgreich ab
Parallel dazu gab es erfreuliche Abschlussergebnisse des Jahrgangs 2023: 86 Auszubildende konnten ihre Zusatzqualifikation zum:zur Frischespezialist:in erfolgreich beenden – davon rund 43% mit den Bestnoten „1“ und „2“. Zusätzlich zu ihrer Ausbildung zum:zur Kaufmann:frau im Einzelhandel bzw. Verkäufer:in erwarben sie umfassendes Fachwissen und praxisnahes Know-how in den Bereichen Fleisch & Wurst, Käse & Feinkost, Obst & Gemüse, Wein & Spirituosen, Milch & Molkereiprodukte sowie Fisch.
Die Prüfung 2026 war der erste Prüfungsdurchlauf mit der HK BiS (Handelskammer Hamburg Bildungs-Service gGmbH) als zertifizierende Stelle. Trotz der Premiere verliefen die Prüfungsorganisation wie auch die schriftlichen und mündlichen Prüfungen ohne Probleme. Die Weichen für die neue Zusammenarbeit mit der HK BiS wurden bereits im vergangenen Jahr gestellt.
Informationen zum FSP-Programm
Im Rahmen der Zusatzqualifizierung „Frischespezialist:in“ durchlaufen die Auszubildenden parallel zu ihrer Ausbildung zum:zur Kaufmann:frau im Einzelhandel bzw. Verkäufer:in ergänzend insgesamt fünf aufeinander aufbauende Seminarblöcke. Im Mittelpunkt stehen dabei fundierte Warenkunde, verkaufsfördernde Maßnahmen sowie umfassendes Fachwissen rund um den Frischebereich.
Den Abschluss des rund dreijährigen Programms bildet eine schriftliche sowie eine mündliche Prüfung. Diese wird von der HK BiS (Handelskammer Hamburg Bildungs-Service gGmbH) als zertifizierende Stelle durchgeführt. Nach erfolgreichem Bestehen erhalten die Teilnehmenden ein anerkanntes IHK-Zertifikat.
Für Auszubildende im Beruf Verkäufer:in, deren Ausbildungszeit zwei Jahre beträgt, gibt es flexible Anschlussmöglichkeiten: Sie können die Zusatzqualifizierung entweder im Rahmen ihrer weiterführenden Ausbildung zum:zur Kaufmann:frau im Einzelhandel oder im Zuge einer Übernahme als Mitarbeiter:in fortsetzen.
Schon jetzt für den nächsten Durchlauf anmelden
Bis Ende des Jahres gibt es die Möglichkeit, Auszubildende über die regionalen FSP-Ansprechpartner:innen für den nächsten Durchlauf im Programm „Frischespezialist:in“ anzumelden. Der Startschuss für den ersten Seminarblock fällt Anfang 2027.
Zwei Jahre. Eine Reise. Ein Abschluss.
Manchmal erkennt man den Wert einer Reise erst am Ziel. Nicht, weil plötzlich alles neu ist – sondern weil man merkt, wie sehr man selbst gewachsen ist. So fühlte sich der Abschluss der Gruppe 02 der Fortbildung „Bereichsleitung im Mehrbetriebsunternehmen“ an. In Pforzheim wurde aus vielen Etappen ein gemeinsamer Moment: Rückblick, Anerkennung und ein Blick nach vorn.
Begonnen hatte alles zwei Jahre zuvor, im Frühjahr 2024. Von dort an ging es in 7 Seminarblöcken weiter – mit Zeit zum Lernen, Ausprobieren, Vernetzen und Übertragen in den eigenen Alltag. Wer mehrere Märkte begleitet, arbeitet im Spannungsfeld zwischen Tagesgeschäft und Weiterentwicklung: Es brennt hier, es drängt dort, Entscheidungen müssen schnell fallen und auch die eigene Entwicklung im Blick gehalten werden. Genau deshalb ist diese Fortbildung so aufgebaut, dass sie nicht neben dem Alltag herläuft, sondern in ihn hineinwirkt. Sie stärkt dabei die Fähigkeit, mehrere Standorte zu begleiten, gute Beziehungen zu den Teams vor Ort aufzubauen und Ziele im Blick zu behalten.
In Pforzheim wurde dieser Gedanke greifbar. Denn die Teilnehmenden brachten neben Erinnerungen vor allem Ergebnisse und Erkenntnisse mit. Zum Abschluss präsentierten sie ein Projekt, das sie in ihrem Unternehmen umgesetzt hatten. Der Kern war bei allen gleich: Es ging um konkrete Verbesserungen im Unternehmen. Die Prüfungsjury erlebte Beispiele aus Märkten, Teams und Situationen. Am Ende stand bei jeder Präsentation ein Nutzen, den man spüren konnte: mehr Ordnung im Ablauf, bessere Zusammenarbeit, mehr Sicherheit in Entscheidungen nicht zuletzt positive Umsatzentwicklungen – und damit Betriebe, die erfolgreicher werden. Wichtig dabei ist: Es sind Verbesserungen, die bleiben, weil sie aus der Praxis kommen.
Ein besonderer Moment war der Abschlussabend. Alle Arbeitgeber waren dabei und gaben dem Ganzen einen würdigen Rahmen. Man merkte: Diese zwei Jahre waren fordernd – und sie waren es wert.
Der Abend setzte dem Ganzen die Krone auf. Die Anwesenheit der Arbeitgeber, war mehr als ein formeller Rahmen. Es war ein Zeichen: Wir sehen, was Sie leisten. Wir wissen, was diese Reise abverlangt. Und wir würdigen, dass Sie drangeblieben sind.
In der gemeinsamen Feedbackrunde wurde deutlich, wie wichtig solche Programme auch für Unternehmer:innen und Führungskräfte sind: Entwicklung wird nicht nur geplant – sie wird erlebt, begleitet und am Ende gefeiert.
Als Regina Neumann und Alexander Schrage die Zeugnisse und Geschenke überreichten, war das der Moment, in dem Stolz und Erleichterung zusammenkamen. Nicht laut, nicht übertrieben – sondern echt.
Was bleibt, ist mehr als ein Zertifikat. Es bleibt ein Weg, den man künftig anders geht: mit mehr Klarheit, mehr Handwerkszeug, einem überregionalen Netzwerk und dem guten Gefühl, Veränderungen nicht nur auszuhalten, sondern gestalten zu können. Und genau das ist es, was Unternehmen langfristig stark macht.
T-Time – Erlebnisse, die Kompetenzen stärken
Wie gelingt Lernen, das wirklich wirkt? Diese Frage stand im Mittelpunkt der diesjährigen Trainer:innentagung des EDEKA‑Verbunds in Magdeburg – und wurde an zwei intensiven Tagen erlebbar beantwortet.
Unter dem Motto „Erlebnisse schaffen Kompetenzen“ kamen Trainer:innen aus dem EDEKA‑Verbund zusammen, um gemeinsam neue Perspektiven auf Lernen und Entwicklung zu entdecken. Dabei wurde schnell deutlich: Es sind nicht nur Inhalte, die Lernen prägen, sondern vor allem die Art und Weise, wie sie vermittelt und erlebt werden.
Ein zentrales Thema der Tagung war das EDEKA‑Kompetenzmodell, das in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg entwickelt wurde. Es bietet einen strukturierten Rahmen für die berufliche und persönliche Entwicklung im Verbund und macht sichtbar, welche Kompetenzen in Zukunft besonders relevant sind. Das Modell bündelt vier Kompetenzdimensionen – Fach‑, Interaktions‑, Perspektiv‑ und Gestaltungskompetenz – und unterstützt so gezielt die Personalentwicklung.
Im Verlauf der Tagung wurden diese Kompetenzfelder nicht nur vorgestellt, sondern gemeinsam diskutiert, reflektiert und in die eigene Praxis übersetzt. So entstand ein gemeinsames Verständnis dafür, wie Lernen künftig gestaltet werden kann – und welche Rolle Trainer:innen dabei einnehmen.
Den inhaltlichen Rahmen ergänzten Impulse aus Wissenschaft und Praxis. Im Fokus stand die Frage, wie erlebnisorientiertes Lernen gezielt dazu beitragen kann, Kompetenzen nachhaltig zu entwickeln. Die Teilnehmenden konnten dabei nicht nur zuhören, sondern selbst aktiv werden, reflektieren und ausprobieren.
Besonders lebendig wurde es in interaktiven Formaten wie der Fishbowl‑Diskussion, in der unterschiedliche Perspektiven offen ausgetauscht und gemeinsam weitergedacht wurden. Auch der Blick in die Praxis kam nicht zu kurz: Best‑Practice‑Beispiele aus der Aus‑ und Weiterbildung im Verbund zeigten, wie innovative Ansätze bereits heute erfolgreich umgesetzt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie Lernräume künftig gestaltet werden sollten. Im Workshop „Erlebnismacher werden“ entwickelten die Teilnehmenden Ideen, wie Seminare noch stärker auf unterschiedliche Lernende eingehen können und wie Rolle und Haltung von Lernbegleitenden weitergedacht werden können.
Neben den fachlichen Impulsen bot die Tagung vor allem eines: Raum für Austausch und Vernetzung. Ob beim gemeinsamen Arbeiten, beim interaktiven Abendformat oder in den Pausen – der persönliche Dialog stand im Mittelpunkt und machte den besonderen Wert der Veranstaltung spürbar.
Auch die Keynote von André Henning, Bundestrainer der deutschen Hockeynationalmannschaft der Herren, setzte prägnante Akzente. Sie zeigte eindrucksvoll, wie Vertrauen, Zusammenarbeit und gezielte Förderung zur Entwicklung von Leistungsfähigkeit beitragen – im Sport genauso wie in der betrieblichen Bildung.
Die Trainer:innentagung 2026 hat damit einmal mehr verdeutlicht, wie wichtig es ist, Lernen aktiv zu gestalten und erlebbar zu machen. Sie hat Impulse gesetzt, die weit über die zwei Tage hinaus wirken – und eine gemeinsame Grundlage geschaffen, um die Entwicklung von Kompetenzen im EDEKA‑Verbund gezielt weiter voranzutreiben.