Interview mit David Sülthaus
David Sülthaus startete mit einem Praktikum im Bereich Logistik der EDEKA-Zentrale und wurde anschließend als Supply Chain Analyst übernommen. Der 27-Jährige berichtet im Interview von seinen Aufgaben im Logistischen Lieferantenmanagement, spannenden Einblicken in die Welt der Logistik und seinem Karriereweg bei EDEKA.
David, stell dich doch kurz vor.
Ich bin David, 27 Jahre alt, und habe bis vor kurzem mein Praktikum in der EDEKA‑Zentrale im Bereich Logistik absolviert. In der Abteilung Logistisches Lieferantenmanagement habe ich das Team der Dienstleistersteuerung unterstützt. Nun wurde ich als Supply Chain Analyst in derselben Abteilung, im Team Datenmanagement und Prozesssteuerung, übernommen und freue mich sehr auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen.
Was waren deine Aufgaben im Praktikum?
Die Koordination der Transporte von Lieferanten zu den Logistikzentren von EDEKA und Netto Marken-Discount. Dazu stand ich täglich im Austausch mit Lieferanten, Dienstleistern und den regionalen Großhandelsbetrieben von EDEKA, um reibungslose Abläufe sicherzustellen und schnell auf Herausforderungen zu reagieren. Außerdem habe ich gemeinsam mit dem Team an der Auswahl geeigneter Dienstleister, der Analyse von Kennzahlen und der Identifikation frühzeitiger Optimierungspotenziale mitgewirkt.
Wie würdest du deine Praktikumszeit in drei Worten beschreiben?
Spannend, vielfältig, herausfordernd.
Was war dein persönliches Highlight?
Ganz klar die Lagerbesuche in Neumünster und Laatzen. Dort konnte ich live erleben, wie die logistischen Prozesse funktionieren. Besonders gefallen hat mir außerdem, dass mir früh Verantwortung übertragen wurde und ich von Anfang an aktiv ins Tagesgeschäft eingebunden war.
Wie hast du deine ersten 30 Tage während des Praktikums erlebt?
Die ersten Wochen waren intensiv, aber durchweg positiv. Ich wurde direkt in die Abläufe integriert, konnte schnell Verantwortung übernehmen und habe in kurzer Zeit sehr viel gelernt. Das war herausfordernd und gleichzeitig extrem motivierend.
Was macht die EDEKA‑Zentrale für dich als Arbeitgeber besonders?
Die Arbeit ist sehr nah am Alltag der Menschen, da wir täglich mit Lebensmitteln zu tun haben. Gleichzeitig bietet die Größe der EDEKA viele Entwicklungsmöglichkeiten, Einblicke in unterschiedliche Bereiche und gute Vernetzungsmöglichkeiten über verschiedene Schnittstellen hinweg. Besonders schätze ich das tolle Miteinander im Logistikteam. Die Zusammenarbeit ist offen, unterstützend und wertschätzend.
Jetzt wurdest du als Supply Chain Analyst übernommen. Erzähl uns doch gern etwas darüber. Was gefällt dir besonders an dem Job?
In meiner neuen Position als Supply Chain Analyst gefällt mir besonders gut, dass ich vor neue Herausforderungen gestellt werde, durch die ich viele neue Themen kennen- und verstehen lerne. Weiterhin habe ich viel Kontakt zu Lieferanten und stehe in engem Austausch mit den regionalen Großhandelsbetrieben, was die Arbeit sehr dynamisch macht. Spannend ist dabei vor allem, dass durch Themen wie zum Beispiel die Verpackungsoptimierung ein direkter und spürbarer Einfluss auf die Supply Chain entsteht.