Menü
Karriere

Direkteinstieg in der EDEKA-Zentrale: Interview mit Tom Grimm

Tom Grimm ist direkt nach seinem Studium in die Berufswelt eingetaucht. Im Bildungswesen der EDEKA-Zentrale hat er den für ihn perfekten Berufseinstieg gefunden. Im Interview verrät er, welche Herausforderungen es gab und welche Tipps er für andere Direkteinsteiger:innen hat.

Sein Weg zur EDEKA-Zentrale

Tom Grimm startete seinen Berufseinstieg in der EDEKA-Zentrale 2019 mit 25 Jahren. Davor hat er sein Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Marketing an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg abgeschlossen und mehrere Praktika im Bereich Personalmanagement und Marketing gemacht. Seinen Direkteinstieg in der EDEKA-Zentrale machte er als Junior Referent Marketing für für betriebliche Aus- und Fortbildung. Nach 18 Monaten wurde er dann in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis als Projektmanager übernommen.

Tom Grimm EDEKA

Herr Grimm, Wie kam es, dass Sie sich für einen Direkteinstieg in der EDEKA-Zentrale entschieden haben?
Nach meinem Studium und den beiden Praktika im HR und Online Marketing Bereich, wusste ich, was mir gefällt – etwas mit Marketing, ein bisschen kreativ sein, Ideen einbringen, selbstverantwortliches Arbeiten. Und alles was mit Personalmanagement und -entwicklung zu tun hat, fand ich auch spannend. Ob es eine Kombination aus beidem gibt, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht so richtig. Auf jeden Fall hatte ich Lust auf einen coolen Job, der mir Spaß macht. Während meiner Suche bin ich auf die Stelle in der EDEKA-Zentrale gestoßen und stellte fest, dass sich dort viele meiner Interessen wiederfinden. Also habe ich mich beworben und bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, mit dem Direkteinstieg in den Job zu starten.

Warum wurde es kein Trainee-Programm?
Ich habe mich nicht bewusst gegen ein Trainee-Programm entschieden. Tatsächlich habe ich mich in meiner Bewerbungsphase auch auf Trainee-Stellen beworben. Aber die Stellenbeschreibung des Direkteinstiegs in der EDEKA-Zentrale hat mich einfach überzeugt.

Gab es besondere Unterstützung von den Vorgesetzten oder ein:e Mentor:in?
Mir wurden von Anfang an viele Möglichkeiten gegeben, mich einzuarbeiten, das Unternehmen und meinen Geschäftsbereich kennenzulernen. Das hat mir bei meinen jetzigen Aufgaben und Projekten, an denen ich arbeite, sehr geholfen. Gerade bei einem so großen und teilweise sehr komplexen Unternehmensverbund ist es wichtig, neuen Mitarbeiter:innen die Zeit zu geben, sich zu orientieren und die Prozesse und Abläufe zu verstehen. Vor allem, da ich als Direkteinsteiger auch noch nicht so viel Berufserfahrung gesammelt habe. Ich habe viel Unterstützung durch meine Teamleiterin bekommen, die mir von Anfang an als Mentorin zur Seite stand – und das auch jetzt noch tut. Aber auch mein Team, die Kolleg:innen aus dem Geschäftsbereich und unser Geschäftsbereichsleiter haben viel dazu beigetragen, dass ich mich gut einarbeiten konnte.

Für frisch aus dem Studium kommende Direkteinsteiger:innen gibt es ja einige begleitende Seminare. Woran haben Sie teilgenommen? Im Rahmen von "EDEKA Durchstarter" habe ich an zwei Seminaren teilgenommen. Im „Planspiel TOPSIM“ haben die Teilnehmer:innen die öglichkeit bekommen, ein virtuelles Unternehmen zu führen und betriebswirtschaftliche Entscheidungen u.a. in den Bereichen Marketing, Personal, Sortiment, Abverkaufs- und Einkaufsmengen treffen. So haben wir gute Einblicke in die Entscheidungswelt von selbstständigen EDEKA-Kaufleuten erhalten und Unternehmenszusammenhänge kennengelernt.

Im zweiten Seminar ging es um „Projektmanagement“ und wir haben Methoden und Tools gezeigt bekommen, mit denen sich Projekte planen und steuern lassen. Außerdem gab es eine Einführung in die EDEKA-Projektmanagement Toolbox, um eine erste Vorstellung davon zu bekommen, wie unternehmensinterne Projekte durchgeführt werden. Mit einer kleinen Projektgruppe von Direkteinsteiger:innen aus verschiedenen Geschäftsbereichen haben wir dann auch ein eigenes, kleines Projekt bearbeitet. Das war super, um auch die anderen Unternehmensbereiche der EDEKA-Zentrale kennenzulernen.

Gab es zu Beginn Ihrer Karriere große Herausforderungen?
Wirklich große Herausforderungen gab es nicht. Es hat ein wenig Zeit gebraucht, sich in die Abläufe und Prozesse innerhalb der EDEKA Welt einzuarbeiten, sich zurechtzufinden und zu wissen, wer wofür die richtigen Ansprechpartner:innen sind. Aber auch nach zwei Jahren lerne ich immer noch viel dazu.

Würden Sie sich wieder für den Direkteinstieg in der EDEKA-Zentrale entscheiden? Und welche Tipps würden Sie anderen Direkteinsteiger:innen geben?
Ich würde mich wieder für den Direkteinstieg entscheiden. Wichtig ist, dass man sich traut Fragen zu stellen. Ich würde jedem empfehlen, immer offen mit den Kolleg:innen ins Gespräch zu gehen, das hat mir viel geholfen. Auch der Austausch mit Kolleg:innen aus anderen Geschäftsbereichen oder aus den Regionen ist sehr wertvoll. Nutzt die Einarbeitungszeit, um das Unternehmen kennenzulernen und viel zu netzwerken.

Lust auf eine steile Karriere bekommen?

Dann nichts wie los! Am Besten nutzen Sie unsere Stellenbörse, um sich auf eines unserer Traineeprogramme zu bewerben.

Zur Stellenbörse