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Vom Feld auf den Teller – Schulklassen entdecken Wertschöpfungskette hautnah

Wie kommt die Milch von der Kuh in die Flasche und wie wird daraus ein aromatischer Käse? Diesen Fragen gingen Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse des Graf Zeppelin Gymnasiums in Friedrichshafen nach und besuchten an drei Projekttagen einen Milchkuhbetrieb, eine Käserei sowie einen EDEKA-Markt. EDEKA Südwest und Lernort Bauernhof in Baden-Württemberg initiierten das Projekt erstmals für dieses Schuljahr. Die Inhalte knüpfen an den Bildungsplan im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung an.

17. März 2023 • Friedrichshafen

„Das Projekt hat das Ziel, Schülerinnen und Schülern die Wertschöpfungskette von Lebensmitteln in der Praxis zu vermitteln: von der Produktion, über die Weiterverarbeitung bis hin zum fertigen Produkt, das in unseren Märkten erhältlich ist. Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist es uns ein großes Anliegen, jungen Menschen diese Möglichkeit der Wissensvermittlung zu bieten“, sagt Michaela Meyer, Geschäftsbereichsleiterin Nachhaltigkeit EDEKA Südwest. Die erste Projektklasse des Graf Zeppelin Gymnasiums in Friedrichshafen besuchte den landwirtschaftlichen Milchviehbetrieb in Friedrichshafen, anschließend die Käserei Bauhofer in Bodnegg sowie den EDEKA Sulger in Friedrichshafen-Ailingen.

Lernort Bauernhof für Schulklassen in Baden-Württemberg

Das Landesprojekt Lernort Bauernhof in Baden-Württemberg nutzt landwirtschaftliche Betriebe als außerschulischen Lernort, um Themen rund um Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung für Kinder und Jugendliche begreifbar zu vermitteln. Vor Ort bei den landwirtschaftlichen Betrieben erfahren Schulklassen auf interaktive, pädagogisch wertvolle Art und Weise alles über Herkunft, Erzeugung und Verarbeitung von Lebensmitteln sowie deren regionale Vielfalt und Bedeutung für die eigene Ernährung und unsere Kulturlandschaft. Auch die damit verbundenen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Zusammenhänge in der Landwirtschaft werden am Lernort Bauernhof thematisiert. EDEKA Südwest ist einer der Partner des Landesprojekts und bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Einblick in den Lebensmittelhandel, die finale Station in der Wertschöpfungskette.

EDEKA Südwest mit Sitz in Offenburg ist eine von insgesamt sieben EDEKA-Regionalgesellschaften in Deutschland und erzielte im Jahr 2022 einen Verbund-Außenumsatz von 10,3 Milliarden Euro. Mit rund 1.130 Märkten, größtenteils betrieben von selbstständigen Kaufleuten, ist EDEKA Südwest im Südwesten flächendeckend präsent. Das Vertriebsgebiet erstreckt sich über Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland sowie den Süden Hessens und Teile Bayerns. Zum Unternehmensverbund gehören auch der Fleisch- und Wurstwarenhersteller EDEKA Südwest Fleisch, die Bäckereigruppe Backkultur, der Spezialist für Schwarzwälder Schinken und geräucherte Produkte Schwarzwaldhof, der Mineralbrunnen Schwarzwald-Sprudel, der Ortenauer Weinkeller und der Fischwarenspezialist Frischkost. Einer der Schwerpunkte des Sortiments der Märkte liegt auf Produkten aus der Region. Im Rahmen der Regionalmarke „Unsere Heimat – echt & gut“ arbeitet EDEKA Südwest beispielsweise mit mehr als 1.500 Erzeugern und Lieferanten aus Bundesländern des Vertriebsgebiets zusammen. Der Unternehmensverbund, inklusive des selbständigen Einzelhandels, ist mit rund 47.000 Mitarbeitenden sowie etwa 3.000 Auszubildenden in rund 40 Berufsbildern einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in der Region.