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EDEKA-Verbund begleitet die Übung „Red Storm Charlie“ und stärkt Krisenvorsorge im Alltag
Der EDEKA-Verbund unterstützt die Bundeswehr-übung zur Verteidigung und Resilienzstärkung, die unter dem Namen „Red Storm Charlie“ vom 24. bis 26. September 2026 in Hamburg stattfindet. Im Mittelpunkt des Engagements stehen konkrete Beiträge zur Krisenvorsorge: Neben der Beteiligung an Übungsabläufen, Kommunikationsmaßnahmen und Veranstaltungen rund um den Bevölkerungsschutz machen EDEKA und Netto Marken-Discount mit einem eigens entwickelten Notfallrucksack private Vorsorge für Kund:innen einfach, verständlich und alltagsnah. „Die verlässliche Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln ist unverzichtbar für unseren Alltag und unsere gesellschaftliche Stabilität. Gerade in besonderen Lagen kommt es darauf an, dass Unternehmen, Behörden, Hilfsorganisationen und Bevölkerung vorbereitet sind und gut zusammenarbeiten. Als Teil der kritischen Infrastruktur übernehmen wir Verantwortung – für stabile Abläufe im EDEKA-Verbund und dafür, das Bewusstsein für private Krisenvorsorge zu stärken“, so Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG.
Krisenvorsorge beginnt vor der Krise
Red Storm Charlie ist eine innerstädtische Übung des Landeskommandos Hamburg der Bundeswehr. Gemeinsam mit Hamburger Behörden, Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisa-tionen und Unternehmen werden Abläufe für Krisen- und Ausnahmesituationen trainiert. Rund 500 Soldatinnen und Soldaten sowie zahlreiche zivile Organisationen nehmen an der Übung teil. Erprobt werden unter anderem die Zusammenarbeit an Schnittstellen, die Bewegung von Truppen und Material durch das Stadtgebiet sowie Szenarien wie Strom-ausfall, Chemieunfall oder die Versorgung vieler Verletzter. Für EDEKA und Netto Marken-Discount ist die Beteiligung an der Übung Ausdruck eines breiteren Verständnisses von Verantwortung. Der Lebensmittelhandel ist täglich nah an den Menschen und zugleich eng mit funktionierenden Lieferketten, Logistik, Energieversorgung, Kommunikation und regio-nalen Strukturen verbunden. Vorsorge bedeutet für den EDEKA-Verbund nicht nur, im Ernstfall reagieren zu können, sondern schon vorher Abläufe zu prüfen, sich vor Ort zu vernetzen und Menschen für einfache, praktische Vorbereitung zu sensibilisieren.
Notfallrucksack: ein konkreter Einstieg in private Vorsorge
Ein Schwerpunkt der Aktivitäten des EDEKA-Verbunds ist der neue Notfallrucksack. Der robuste Outdoor-Rucksack bündelt grundlegende Hilfsmittel für Notfallsituationen und bildet eine kompakte Basis für die private Krisenvorsorge. Zur Ausstattung gehören zehn praktische Tools, darunter ein Kurbelradio, ein Esbit-Taschenkocher, ein Wasserfilter und eine Solar-Powerbank. Die beiliegende Packliste zeigt, welche persönlichen Dinge ergänzt werden sollten – etwa wichtige Dokumente, Medikamente, Lebensmittel und Hygieneartikel. Sie orientiert sich direkt an den Empfehlungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Der Verkaufsstart erfolgt am 18. September 2026 über die Online-Shops von Marktkauf und Netto Marken-Discount. In teilnehmenden EDEKA-Märkten und Netto-Filialen in Hamburg ist der Notfallrucksack in der Woche von Montag, 21. September bis Samstag, 26. September zum Vorzugspreis erhältlich (solange der Vorrat reicht). Verschiedene Kommunikationsmaßnahmen in den Märkten oder auf Social-Media-Kanälen machen das Thema Krisenvorsorge im Übungszeitraum zusätzlich sichtbar. Bei alledem steht der Nutzen für den Alltag im Vordergrund: Vorsorge soll konkret, handhabbar und niedrigschwellig werden.
Einsatz für Vorsorge und Versorgungssicherheit
Über den Notfallrucksack hinaus bringen sich EDEKA und Netto Marken-Discount mit weiteren Aktivitäten in die Übung ein: Dazu zählen die Beteiligung an einer Lkw-Kolonnenfahrt durch Hamburg ebenso wie eine Informationsveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund im Hamburger Hafen. Parallel zu Red Storm Charlie nimmt die EDEKA-Zentrale auch an Red Storm Business teil, einer von der Handelskammer Hamburg koordinierten Übung für die Hamburger Wirtschaft. Dort spielen Unternehmen ein eigenes Krisenszenario durch – etwa die Frage, wie Abläufe bei einem längeren Stromausfall funktionieren.
Nähere Informationen zur Übung unter: Bundeswehrübung Red Storm Charlie