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Edeka Nordbayern-Sachsen-Thüringen überrascht Kiwi e.V. mit 30.000 Euro

Am 17. August 2021 überreichte eine kleine Abordnung aus Auszubildenden und Studierenden der Edeka-Großhandlung einen Scheck in Höhe von 30.000 Euro an die Universitäts-Kinderklinik Würzburg.
Der Erlös stammt aus dem Spendenprojekt „Überraschungsherz“ und überraschte damit nicht nur die kaufwilligen Spender mit tollen Produkten, sondern auch den Kiwi e.V.

18. August 2021 • Würzburg

Kiwi Spende 30.000 €
(von links nach rechts) 1. Reihe: die Auszubildenden Yannik Haaf, Stefanie Philipp, Rebekka Kestler, Schatzmeister Kiwi e. V. Franz Balzer, Vorsitzende Kiwi e. V. Ina Schmolke, Prof. Dr. med. Christoph Härtel, Prof. Dr. med. Johannes Wirbelauer, 2. Reihe hinten: Leiterin Event-Team Claudia Luger, Julia Herbert, Projektbetreuung

Wiederholt musste das traditionell im Juni stattfindende Kinder-Fußballturnier „Kiwi-Cup“ auf dem Gelände des TSV Bergrheinfeld aufgrund des Pandemiegeschehens abgesagt werden. „Für uns war es selbstverständlich“, so Edeka-Vorstandssprecher Sebastian Kohrmann, „auch in diesem Jahr wieder nach Wegen zu suchen, wie wir ohne diese Benefiz-Veranstaltung dennoch die Arbeit des KIWI e.V. unterstützen können.“ Hierfür ließ sich Edekas Marketingabteilung etwas Besonderes einfallen:

Ein Team aus Auszubildenden und Studierenden packte für die Mitarbeitenden des Edeka-Großhandels gelbe Herzboxen, welche mit tollen Produkten gefüllt waren. Die Überraschungsherzen konnten von den Beschäftigten gegen eine Spende von 10 Euro erworben und der gesamte Erlös dem Kinderhilfsprojekt des Würzburger Vereins KIWI e.V. zugeführt werden. Dabei kam das Projektteam trotz der kühlen Temperaturen im Logistikzentrum Gochsheim ins Schwitzen: 460 Boxen wurden dort liebevoll gepackt und an die Mitarbeitenden ausgeliefert.

Doch auch der Einzelhandel unterstützte tatkräftig die Aktion: Kundinnen und Kunden konnten in den kupsch- und EDEKA-Märkten die schönen Herzboxen zum Muttertag erstehen – davon gingen pro verkauftem Herz jeweils 5 Euro an Kiwi. Die Geschäftsführung zeigte sich begeistert von dem Verkaufserfolg und rundete den anfangs krummen Betrag auf eine glatte Summe von 30.000 Euro auf.

Prof. Dr. Christoph Härtel und die Vorsitzende von Kiwi e.V., Ina Schmolke, zeigen sich überrascht von dem unerwartet hohen Geldsegen: „Wir sind sehr dankbar, die psychosoziale Betreuung der Familien der schwer kranken Kinder auf den Intensivstationen der Uni-Kinderklinik so intensiv weiter unterstützen zu können.“, so Härtel.

Auch die Vereinsvorsitzende Ina Schmolke bedankt sich für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Edeka, Kiwi und der Uni-Kinderklinik: „Edeka ist immer wieder für eine Überraschung gut und für uns ein zuverlässiger Partner. Ohne die vielen Spenden wären eine kompetente psychosoziale Betreuung, Elternwohnungen und zahlreiche andere kleinere und größere Projekte für unsere schwerkranken Patienten und deren Familien nicht möglich.“

Der Kiwi e. V. und Edeka hoffen, dass der Kiwi-Cup – ein Event für die ganze Familie – im nächsten Sommer wieder in gewohnter Tradition stattfinden kann.

Die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen mit Sitz in Rottendorf ist eine von sieben Regionalgesellschaften des genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbundes. Rund 900 Märkte, zum Großteil betrieben von selbstständigen EDEKA-Kaufleuten in Nordbayern, im nördlichen Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen, werden mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs wie Obst und Gemüse, Molkereiprodukten, ultrafrischer Convenience, Fleisch- und Wurstartikeln aus eigener Produktion beliefert, sowie mit einem umfangreichen Trocken- und Nonfood-Sortiment. Gemeinsam mit den selbstständigen EDEKA-Einzelhändlern erzielte die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen im Jahr 2020 einen Verbundumsatz von rund 5,0 Mrd. Euro und beschäftigt rund 45.000 Mitarbeitende und 1.300 Auszubildende. Sie ist somit einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in der Region.