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Verantwortung

EDEKA Minden-Hannover unterstützt Alkoholprävention: Spende von 5.000 Euro für Berliner Suchtprävention

16. Januar 2024 • Berlin

(v.l.n.r.): Christina Schadt (Leitung der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH), Hans-Ulrich Schlender (Vertriebsgeschäftsführer bei der EDEKA Minden-Hannover) und Anke Timm (Geschäftsführerin der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH) kamen zur symbolischen Spendenscheckübergabe zusammen. Bildquelle: Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH

Der rückläufige Alkoholkonsum bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den vergangenen Jahren belegt die Wirksamkeit von Suchtprävention. Dennoch bleibt die Alkoholprävention eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft und erfordert auch weiterhin starke und vertrauensvolle Kooperationen. Die erfolgreiche Spendenaktion von EDEKA Minden-Hannover verdeutlicht die wichtige Zusammenarbeit zwischen Suchtprävention und Einzelhandel.

„Die Botschaft der diesjährigen Kampagne ist klar: Achtsamkeit für die eigenen Grenzen sowie Aufmerksamkeit und Respekt für die Grenzen anderer sind der Grundstein einer verantwortungsbewussten Freizeit- und Konsumkultur. Vorbildverhalten wirkt überall – in der Familie, im Freund*innenkreis und im Einzelhandel“, bekräftigt Anke Timm, Geschäftsführerin der Fachstelle für Suchtprävention Berlin gGmbH. „Wir danken der EDEKA Minden-Hannover für ihr Engagement in puncto Alkoholprävention und freuen uns, auch in Zukunft einen verlässlichen Partner aus dem Einzelhandel für die Suchtprävention an unserer Seite zu wissen.“

Seit einigen Jahren schon setzt sich die EDEKA Minden-Hannover aktiv für die Prävention von Alkoholmissbrauch und den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol ein. Um dieses Engagement zu betonen, hat das Unternehmen beschlossen, für jede im einwöchigen Aktionszeitraum verkaufte Flasche Mineralwasser der Marken Spreequell und Bad Liebenwerda in den Berliner EDEKA-Märkten 10 Cent an das Berliner Landesprogramm "Na klar - unabhängig bleiben!" zu spenden. Heute hat Hans-Ulrich Schlender, Vertriebsgeschäftsführer bei der EDEKA Minden-Hannover, einen Scheck über 5.000 Euro an die Fachstelle für Suchtprävention Berlin überreicht, um den Erlös des Aktionszeitraums zu übergeben.

„Die Fachstelle für Suchtprävention Berlin leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung und Prävention von Alkoholsucht“, sagt Hans-Ulrich Schlender. „Wir möchten als Einzelhandel mit dieser Spende unseren Teil dazu beitragen und unserer Verantwortung in diesem Bereich gerecht werden – nicht zuletzt auch durch die konsequente Einhaltung des Jugendschutzes.“

Weitere Informationen zu den Aktivitäten des Landesprogramms „Na Klar – unabhängig bleiben“ finden Sie unter www.praevention-na-klar.de.

Mit einem Außenumsatz von rund 12 Milliarden Euro und rund 76.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (einschließlich des selbstständigen Einzelhandels und fast 3.500 Auszubildenden) ist die EDEKA Minden-Hannover die umsatzstärkste von insgesamt sieben Regionalgesellschaften im genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbund. Sie besteht im Kern seit 1920, erstreckt sich von der niederländischen bis an die polnische Grenze und umfasst Bremen, Niedersachsen, einen Teil von Ostwestfalen-Lippe, Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg. Mehr als drei Viertel der insgesamt rund 1.500 Märkte sind in der Hand von rund 630 selbstständigen EDEKA-Kaufleuten. Zum Unternehmensverbund gehören darüber hinaus mehrere Produktionsbetriebe, darunter die Brot- und Backwarenproduktion Schäfer’s, die Produktion für Fleisch- und Wurstwaren Bauerngut sowie das Traditionsunternehmen für Fischverarbeitung Hagenah in Hamburg.