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155.000 Euro für die Kinderklinik

Bei schönstem Spätsommerhimmel überreichte die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen am vergangenen Freitag bei einer Feierstunde gleich zwei Schecks an KIWI, der Interessengemeinschaft zur Förderung der Kinder der Würzburger Intensivstation e. V.

26. September 2019 • Rottendorf, Würzburg

Mitglieder des Vereins Kiwi e. V., Ärzte- und Pflegepersonal der Uni-Kinderklinik, EDEKA-Mitarbeiter und Kaufleute. Bildarchiv EDEKA.

Durch zahlreiche Spenden- und Pfand-Aktionen der Würzburger Kupsch- und EDEKA-Einzelhändler wuchs der Spendentopf in diesem Jahr auf ein neues Rekordniveau.
Der Hauptteil des Erlöses stammt jedoch vom Benefiz-Fußballturnier „KIWI-Cup“, das jährlich in Bergrheinfeld ausgetragen wird und Ende Juni zum 25. Mal stattfand. 50 Mannschaften der U7 und U9 waren am Start und kämpften für die gute Sache und um die Ehre. Zu diesem Jubiläum wurden bereits großzügige Schecks aushändigt – EDEKA und die Winzergemeinschaft Franken e. G. spendeten zusammen 100.000 Euro.

Eine Überraschung ist es dann doch für die Kiwi-Vorsitzende Ina Schmolke, als EDEKAs Event-Managerin Claudia Luger einen zweiten Scheck über glatte 10.000 Euro überreicht. Im Rahmen des 32. Bayerischen Landesturnfestes in Schweinfurt, mit EDEKA als Premiumpartner, sammelte sie ebenfalls Gelder. Als Gegenleistung erhielten die sportlichen Spender frisches Schnippelobst.

Ina Schmolke und Klinikdirektor Prof. Dr. Christian Speer können es kaum fassen und freuen sich über die unerwartet hohe Spendensumme: es kamen 2019 insgesamt 155.000 Euro zusammen.

KIWI und EDEKA – es ist ein Engagement mit langer Tradition. Seit über 20 Jahren unterstützt EDEKA die Elterninitiative. Die Mittel kommen direkt den kleinen, oft schwerstkranken Patienten der Kinder-Intensivstation der Universitäts-Kinderklinik zugute.

So konnten in den letzten Jahren Elternwohnungen in Kliniknähe eingerichtet sowie medizinische Therapie- und Diagnostikgeräte angeschafft werden.Doch nicht nur Investitionen in technische Neuerungen sprengen die knappen Budgets, sondern auch Leistungen wie die psychosoziale Betreuung der Eltern schwerkranker Kinder und die Seelsorge, bedürfen finanzieller Zuwendung.

Prof. Dr. Speer lobt das besondere Engagement der EDEKA-Mitarbeiter aus dem Groß- und Einzelhandel und hofft – mit Blick auf das für 2027 geplante "Frauen-Mutter-Kind-Zentrum" – auf weitere, tatkräftige Unterstützung.

Die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen ist eine von sieben regionalen Unternehmensgruppen des genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbundes. Die Genossenschaft als Keimzelle der Unternehmensgruppe wurde vor 110 Jahren (im Jahr 1912) gegründet und ist heute Großhandlung und Konzeptgeberin für rund 868 Einzelhandelsmärkte der Marken „EDEKA“, „E center“, „Marktkauf“ und „diska“ in Franken, der Oberpfalz, Sachsen, Thüringen und dem nördlichen Baden-Württemberg. Zudem betreibt sie mit der Tochterfirma FRANKEN-GUT zwei Produktionsbetriebe für Fleisch- und Wurstwaren. Gemeinsam mit den selbstständigen EDEKA-Einzelhändlern erzielte die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen im Jahr 2021 gemeinsam mit dem selbstständigen Einzelhandel einen Verbundumsatz von 4,8 Mrd. Euro und beschäftigt rund 50.000 Mitarbeitende und 1.400 Auszubildende. Sie ist somit einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in der Region. Die drei geschäftsführenden Vorstände Sebastian Kohrmann (geb. 1983, Vorstandssprecher), Rainer Kämpgen (geb. 1962 u. a. Logistikvorstand) und Gert Lehmann (geb. 1972, u. a. Ressort Warengeschäft) leiten die Geschäfte der Unternehmensgruppe. Der Aufsichtsratsvorsitzende ist der EDEKA-Kaufmann und Inhaber mehrerer EDEKA-Märkte in der Oberpfalz Stefan Legat.

Ihr Kontakt

Stefanie Schmitt

Stefanie Schmitt

Vorstandsassistenz, Unternehmenskommunikation

EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen Stiftung & Co. KG