Menü
Verantwortung

Ergebnisse im Überblick

Nachbarschaftliches Miteinander, Zusammenhalt und gemeinsames Anpacken - Nachbarschaften bilden die Basis für eine funktionierende Gesellschaft und prägen das jeweilige Wohlbefinden und die Lebensqualität. Das Nachbarschaftsbarometer von EDEKA gibt ganz konkret Einblicke, welchen Stellenwert Nachbarschaft für die Bevölkerung genießt, wo nachbarschaftliches Engagement gelebt wird und wer sich wie stark engagiert.

Gute Nachbarschaft ist für...

  • 58
    58
    Prozent
  • 25
    25
    Prozent
  • 14
    14
    Prozent

Wo sich Nachbar:innen begegnen

Interessant: 20 Prozent der Befragten nutzen Online-Portale für die Begegnung / die Vernetzung mit der eigenen Nachbarschaft.Damit ist die Nutzung von Online-Portalen für die Nachbarschaft im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent gestiegen.

Am häufigsten begegnen sich Nachbarn

1. Auf der Straße
2. Im Haus
3. Beim Einkauf

Jede:r Dritte begegnet Nachbar:innen beim Einkaufen.

Unsere rund 3.600 genossenschaftlich organisierten selbstständigen Kaufleute sind fest in ihrer Nachbarschaft verwurzelt und führen ihre Märkte meist schon in zweiter oder dritter Generation. Sie engagieren sich als gute:r Nachbar:in vielfältig und unterstützen vor Ort Kindertagesstätten, Schulen und örtliche Vereine mit (Lebensmittel-)Spenden oder durch tatkräftiges Mitanpacken. Gemeinsam mit den sieben regionalen Großhandelsbetrieben und der EDEKA-Zentrale setzen sie sich auch im Rahmen überregionaler Projekte für das gesellschaftliche Miteinander ein – beispielsweise als Partner der nebenan.de Stiftung und Unterstützer des Tag der Nachbarn und des Deutschen Nachbarschaftspreises.


Das Zusammenleben in ihrer Nachbarschaft empfinden...

...mehr als zwei Drittel der Befragten als "sehr gut" bzw. "gut". Hier zeigt sich, dass gutes Zusammenleben ein stabiles Konstrukt ist. Die Werte haben sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert.

14 Prozent der Befragten bezeichnen den Kontakt zu ihrer Nachbarschaft als "sehr eng" bzw. "eng". 50 Prozent der Befragten, die eher "weniger eng" bzw. "keinen Kontakt" zu ihren Nachbar:innen haben, sind offen für einen engeren Kontakt oder sind diesem gegenüber zumindest nicht abgeneigt.

13 Prozent der Befragten haben mehr Kontakt zu ihren Nachbar:innen als zu ihrer Familie.

Ältere engagieren sich häufiger als Jüngere

Weiterhin engagieren sich Ältere ("häufig": 20 Prozent, "selten": 35 Prozent) tendenziell etwas häufiger für ihre Nachbarschaft als Jüngere ("häufig": 16 Prozent, "selten": 48 Prozent). Insgesamt engagieren sich 19 Prozent der Befragten (sehr) häufig für die Nachbarschaft und 41 Prozent selten bis nie. Auch diese Werte haben sich im Vergleich zum Vorjahr kaum geändert.