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Mitarbeiter-Initiative „EDEKA Südwest hilft“ unterstützt Krankenpflegeförderverein Obersulm

Ein Scheck in Höhe von 1.500 Euro wurde nun an den Krankenpflegeförderverein Obersulm übergeben.

22. Januar 2019 • Obersulm

Krankenpflegeverein Obersulm
Harald Joost (3.v.l.), Mitarbeiter am Wareneingang des Logistikstandorts der EDEKA Südwest in Ellhofen, und Michael Grupp (r.), stellvertretender Betriebsratsvorsitzender EDEKA Südwest in Ellhofen, überreichten den Scheck in Höhe von 1.500 Euro im Namen der Kolleginnen und Kollegen an Karin Miramontes (2.v.l.), Verwaltungsleitung Diakoniestation, und Karlheinz Schmidt (l.), Vorsitzender des Krankenpflegefördervereins. Foto: Katja Spohn.

Mit kleinen Beträgen Großes erreichen und sich für die Gesellschaft stark machen – genau das schafft die Mitarbeiter-Initiative „EDEKA Südwest hilft“. Im Rahmen dieser Initiative können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Cent-Betrag nach dem Komma ihrer monatlichen Lohnabrechnung spenden und gemeinsam über die Verteilung des gesammelten Geldes entscheiden.

Der Krankenpflegeförderverein unterstützt wiederum die Diakoniestation Obersulm-Löwenstein-Wüstenrot, deren Mitarbeiter in diesen Ortschaften bei der Pflege kranker und alter Menschen in deren eigenen Zuhause helfen, bei der häuslichen Versorgung der Patienten unterstützen und so Angehörige entlasten. Sie begleiten die Menschen und deren Angehörige in diesem Lebensabschnitt und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Träger sind die Evangelischen Kirchengemeinden im Gebiet und die drei bürgerlichen Gemeinden Obersulm, Löwenstein und Wüstenrot.

Harald Joost, Mitarbeiter am Wareneingang des Logistikstandorts der EDEKA Südwest in Ellhofen, und Michael Grupp, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender EDEKA Südwest in Ellhofen, überreichten den Scheck in Höhe von 1.500 Euro im Namen der Kolleginnen und Kollegen an Karin Miramontes, Verwaltungsleitung Diakoniestation, und Karlheinz Schmidt, Vorsitzender des Krankenpflegefördervereins. „Wir freuen uns, den Verein unterstützen zu können. Er leistet einen wichtigen Beitrag dafür, dass Pflegebedürftige in ihrem gewohnten Umfeld und ganz nach ihrem Bedarf gepflegt und unterstützt werden können“, sagte Harald Joost im Rahmen der Spendenübergabe. „Wir geben das Geld weiter, um das umfassende Angebot der Diakoniestation unterstützen zu können. Neben hauswirtschaftlicher und familiärer Hilfe gibt es auch ein umfassendes Beratungsangebot für Betroffene und deren Angehörige“, berichtete Karlheinz Schmidt.

Zusatzinformation – Diakoniestation:

https://www.diakoniestation-olw.de

EDEKA Südwest mit Sitz in Offenburg ist die zweitgrößte von sieben EDEKA-Regionalgesellschaften in Deutschland und erzielte im Jahr 2021 einen Verbund-Außenumsatz von 10,2 Milliarden Euro. Mit rund 1.120 Märkten, größtenteils betrieben von selbstständigen Kaufleuten, ist EDEKA Südwest im Südwesten flächendeckend präsent. Das Vertriebsgebiet erstreckt sich über Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland sowie den Süden Hessens und Teile Bayerns. Zum Unternehmensverbund gehören auch der Fleisch- und Wurstwarenhersteller EDEKA Südwest Fleisch, eine Bäckereigruppe, der Spezialist für Schwarzwälder Schinken und geräucherte Produkte Schwarzwaldhof, der Mineralbrunnen Schwarzwald-Sprudel, der Ortenauer Weinkeller und der Fischwarenspezialist Frischkost. Einer der Schwerpunkte des Sortiments der Märkte liegt auf Produkten aus der Region. Im Rahmen der Regionalmarke "Unsere Heimat – echt & gut" arbeitet EDEKA Südwest beispielsweise mit mehr als 1.500 Erzeugern und Lieferanten aus Bundesländern des Vertriebsgebiets zusammen. Der Unternehmensverbund, inklusive des selbständigen Einzelhandels, ist mit rund 44.000 Mitarbeitenden sowie etwa 3.000 Auszubildenden in über 30 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in der Region.