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Mitarbeiter-Initiative ‚EDEKA Südwest hilft‘ unterstützt ‚Stationäres Hospiz Region Nagold e.V.‘

Im Rahmen dieser Initiative können Mitarbeiter den Cent-Betrag nach dem Komma ihrer monatlichen Lohnabrechnung spenden und gemeinsam über die Verteilung des gesammelten Geldes entscheiden. Ein Scheck in Höhe von 2.500 Euro wurde nun an den Verein Stationäres Hospiz Region Nagold e.V. übergeben.

26. Juni 2018 • Nagold, Offenburg

Der Verein unterstützt den Aufbau des Hospizes St. Michael in Nagold. Die Errichtung eines stationären Hospizes erfordert einen hohen Kapitalbedarf. Für den Standort wird mit Investitionskosten von ca. 2,5 Millionen Euro gerechnet. Da die Kosten für den laufenden Betrieb nur zu 95 % von den Kranken- und Pflegekassen gedeckt werden, ergeben sich für das Hospiz in Nagold hohe jährliche Kosten. Der Förderverein ist daher auch nach der Erbauung des Hospizes weiterhin auf Spenden angewiesen, ohne die der Betrieb nicht möglich sein wird.

Achim Hollstein, Betriebsrat der EDEKA Südwest, überreichte den Scheck in Höhe von 2.500 Euro im Namen der Kolleginnen und Kollegen an Barbara Fischer, erste Vorsitzende des Vereins Stationäres Hospiz Region Nagold e.V. sowie an Simone Großmann, Schirmherrin des Fördervereins. „Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizes kümmern sich unermüdlich um schwerstkranke Menschen und deren Angehörige“, sagte Achim Hollstein bei der Scheckübergabe. „In unserem Hospiz möchten wir eine möglichst angenehme und häusliche Atmosphäre schaffen, bestmögliche pflegerische, medizinische und seelsorgerliche Begleitung und Versorgung gewährleisten und damit den Patienten die bestmögliche Lebensqualität in ihrer letzten Lebensphase bieten“, erklärte Barbara Fischer.

Zusatzinformation – ‚Stationäres Hospiz Region Nagold e.V.‘

Mehr unter http://hospiz-nagold.de/

Bildinformation

v.l.: Achim Hollstein, EDEKA Südwest, Bärbel Reichert-Fehrenbach, Stv. Vorsitzende Förderverein, Barbara Fischer, 1. Vorsitzende, Simone Großmann, Schirmherrin Förderverein, Foto:Wolfgang Schlumberger

EDEKA Südwest mit Sitz in Offenburg ist die zweitgrößte von sieben EDEKA-Regionalgesellschaften in Deutschland und erzielte im Jahr 2021 einen Verbund-Außenumsatz von 10,2 Milliarden Euro. Mit rund 1.120 Märkten, größtenteils betrieben von selbstständigen Kaufleuten, ist EDEKA Südwest im Südwesten flächendeckend präsent. Das Vertriebsgebiet erstreckt sich über Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland sowie den Süden Hessens und Teile Bayerns. Zum Unternehmensverbund gehören auch der Fleisch- und Wurstwarenhersteller EDEKA Südwest Fleisch, eine Bäckereigruppe, der Spezialist für Schwarzwälder Schinken und geräucherte Produkte Schwarzwaldhof, der Mineralbrunnen Schwarzwald-Sprudel, der Ortenauer Weinkeller und der Fischwarenspezialist Frischkost. Einer der Schwerpunkte des Sortiments der Märkte liegt auf Produkten aus der Region. Im Rahmen der Regionalmarke "Unsere Heimat – echt & gut" arbeitet EDEKA Südwest beispielsweise mit mehr als 1.500 Erzeugern und Lieferanten aus Bundesländern des Vertriebsgebiets zusammen. Der Unternehmensverbund, inklusive des selbständigen Einzelhandels, ist mit rund 44.000 Mitarbeitenden sowie etwa 3.000 Auszubildenden in über 30 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in der Region.