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EDEKA in Dahlerbrück: Jetzt geht’s los

Abrissarbeiten beginnen Ende 2018 / Nahversorgung für Dahlerbrück auf 1.600 qm / 40 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze

05. Dezember 2018 • Schalksmühle-Dahlerbrück.

Moers/Schalksmühle. Jetzt geht´s los: Schon in rund einem Jahr sollen die Dahlerbrücker die ersten Tüten aus ihrem neuen EDEKA-Markt in der Volmestraße nach Hause tragen können. Der Zeitplan ist straff, deswegen werden dort schon im Januar die Bagger rollen und die Abrissarbeiten beginnen. „Vorrausichtlich starten dann Ende März 2019 die ersten Arbeiten am Fundament", so Wolfgang Scheller, der das Projekt als Gebietsleiter bei EDEKA von Anfang an betreut. „Wir arbeiten mit einem langjährigen Partner als Generalunternehmer zusammen. Daher haben wir gute Chancen den Terminplan einzuhalten." Im Mai gibt es dann den nächsten Meilenstein, wenn der eigentliche Markt errichtet wird.

Besseres Angebot für Dahlerbrück

Die Verantwortlichen in der Gemeindeverwaltung begrüßen das Vorhaben und den Zeitplan. „In Dahlerbrück gibt es ohne Frage einen Bedarf für eine ortsnahe Versorgung", so ein Vertreter der Gemeinde. „Je schneller der Markt steht, desto besser." Und auch Scheller ist sich sicher: „Wir schließen mit dem neuen EDEKA eine Versorgungslücke." Zudem wären für das Projekt die Anrainer eingebunden gewesen, deren Wünsche in die Standortentwicklung mit eingeflossenen seien. Scheller lobt insbesondere die Zusammenarbeit mit der Schalksmühler Gemeindeverwaltung: „Unser gemeinsames Interesse ist die zukunftsorientierte Nahversorgung für den Ortsteil. Für dieses Ziel haben wir mit der Gemeinde einen zuverlässigen Sparringspartner."

Der moderne Vollsortimenter mit integriertem Getränkemarkt wird auf rund 1.600 qm Produkte des täglichen Gebrauchs und mehr bieten: „Von guten und günstigen Lebensmitteln über lokale Bioware bis hin zu Gourmet-Genuss und leckeren Snacks aus dem Backshop wird alles dabei sein", so Scheller.

EDEKA als guter Nachbar

Schon heute ist klar, dass ein Kaufmann aus der Region den Markt übernehmen wird. Wer das sein wird, ist noch geheim. Scheller: „Die EDEKA-Kaufleute sind selbstständige Unternehmer. Das passt gut in diese Region, in der es erfolgreiche mittelständische Strukturen gibt." Bei einem EDEKA dieser Größe würden rund 40 neue Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen, verspricht er. Damit wird EDEKA zu einer festen Größe in der Gemeindestruktur. „Wir sind nicht alleine Warenversorger, sondern sehen uns vielmehr als guter Nachbar."

Die EDEKA Rhein-Ruhr betreibt im Verbund mit ihren selbstständigen Kaufleuten über 850 Vollsortiment-Lebensmittelmärkte unter den Marken EDEKA und Marktkauf, gut 250 Getränke-Märkte (mehrheitlich unter der Marke trinkgut) sowie den Fleischhof Rasting und die Bäckerei Büsch (Stand: 31. Dezember 2017). Das Unternehmen hat für das Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von gut 4,7 Milliarden Euro ausgewiesen. Die EDEKA Rhein-Ruhr beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter und gehört zusammen mit den knapp 40.000 Beschäftigten der über 500 selbstständigen Kaufleute zu den größten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben in Nordrhein-Westfalen sowie in Teilen der Nachbarregionen Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Täglich vertrauen über 800.000 Kunden auf die EDEKA-Frische, auf Qualität und Sortimentsvielfalt.