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Verantwortung

Der Geist der Weihnacht – EDEKA lässt ihn lebendig werden

EDEKA Unternehmensgruppe NST hilft Budenhändlern des Nürnberger Christkindlesmarktes

01. Dezember 2021 • Nürnberg, Rottendorf

Seit dem 19. November steht es fest – der berühmte Nürnberger Christkindlesmarkt ist abgesagt. Was so lapidar durch Ministerpräsident Söder und die Medien in den letzten Tagen verkündet werden musste, ist für die Budenbetreiber des Traditionsmarktes nicht nur eine existenzielle Katastrophe, sondern für einige sogar das völlige Aus. "Wir haben seit Frühjahr an einem sicheren Christkindlesmarkt in Corona-Zeiten gearbeitet.“ erklärte der Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, Dr. Michael Fraas, „Jetzt müssen die angekündigten Hilfen von Bund und Land an die Betroffenen so schnell wie möglich und unbürokratisch fließen." Doch auch die kommen für viele eventuell zu spät.

Zeit für ein Weihnachtswunder zum Fest der Liebe. Also setzten sich Vertreter der EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Thüringen-Sachsen (NST) mit dem Verantwortlichen für Einzelhandel der Wirtschaftsförderung , Dr. Thomas Bodenschatz, an einen virtuellen Tisch und boten spontan an, einigen der Markthändler eine Möglichkeit einzuräumen, doch noch ihre Weihnachtswaren anzubieten, um so einen Hauch von Weihnachtsstimmung zu schaffen und viele Kinderaugen leuchten zu lassen.

„Wir können gerne je zwei bis drei Händlern auf den Parkplätzen vor unseren EDEKA-Märkten in der Wilhelmshavener Straße und der Laufamholzstraße sowie vor dem E center in der Rollner Straße einen kostenlosen Standplatz für ihre Buden anbieten.“ erklärt Susanne Wolf,

Regionalleiterin Expansion der EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Thüringen-Sachsen. „Vor dem Hintergrund der geforderten notwendigen Hygieneauflagen ist aber Voraussetzung, dass es sich bei den angebotenen Waren ausnahmslos um Dinge, die nicht zum Verzehr geeignet sind, handelt. Mit einem vierten EDEKA-Betreiber,“ so Susanne Wolf weiter, „sind wir bereits im Gespräch.“ Und so setzt EDEKA ein kleines Zeichen in dunklen Zeiten, wie der Geist der Weihnacht wenigstens für bis zu zehn Christkindlesmarkt-Händler und viele kleine und große Weihnachts-Fans ein kleines bisschen lebendig wird. „Jetzt gilt es nur noch, die Antwort seitens der Stadtverwaltung, aber auch der betroffenen Budenbetreiber abzuwarten, damit weiter geplant werden kann“, so Wolf abschließend.

Die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen ist eine von sieben regionalen Unternehmensgruppen des genossenschaftlich organisierten EDEKA-Verbundes. Die Genossenschaft als Keimzelle der Unternehmensgruppe wurde vor 110 Jahren (im Jahr 1912) gegründet und ist heute Großhandlung und Konzeptgeberin für rund 868 Einzelhandelsmärkte der Marken „EDEKA“, „E center“, „Marktkauf“ und „diska“ in Franken, der Oberpfalz, Sachsen, Thüringen und dem nördlichen Baden-Württemberg. Zudem betreibt sie mit der Tochterfirma FRANKEN-GUT zwei Produktionsbetriebe für Fleisch- und Wurstwaren. Gemeinsam mit den selbstständigen EDEKA-Einzelhändlern erzielte die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen im Jahr 2021 gemeinsam mit dem selbstständigen Einzelhandel einen Verbundumsatz von 4,8 Mrd. Euro und beschäftigt rund 50.000 Mitarbeitende und 1.400 Auszubildende. Sie ist somit einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder in der Region. Die drei geschäftsführenden Vorstände Sebastian Kohrmann (geb. 1983, Vorstandssprecher), Rainer Kämpgen (geb. 1962 u. a. Logistikvorstand) und Gert Lehmann (geb. 1972, u. a. Ressort Warengeschäft) leiten die Geschäfte der Unternehmensgruppe. Der Aufsichtsratsvorsitzende ist der EDEKA-Kaufmann und Inhaber mehrerer EDEKA-Märkte in der Oberpfalz Stefan Legat.